Der Traum vom E-Franken, der für Jordan ein Albtraum ist

Prominente Vertreter des Finanzplatzes setzen sich für eine virtuelle Währung ein. Was für elektronisches Geld spricht – und was dagegen.

Bargeld ist in der Schweiz als Zahlungsmittel nach wie vor beliebt. Foto: Christian Beutler (Keystone)

Markus Diem Meier@MarkusDiemMeier

Mit Romeo Lacher macht sich erneut ein Vertreter des Schweizer Finanzplatzes für einen elektronischen Franken stark. Gegenüber der britischen Finanzzeitung «Financial Times» zeigte sich der Verwaltungsratspräsident der SIX gestern überzeugt davon, dass eine solche von der Schweizerischen Nationalbank zu begründende rein virtuelle Währung der Schweizer Wirtschaft Schub verleihen würde. Die den Banken gehörende SIX betreibt in der Schweiz einerseits die Börse, andererseits aber auch den Zahlungsverkehr zwischen den Banken.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt