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Der Traum des Martin Luther King

Martin Luther King Jr. mit seiner Frau Coretta im März 1956 in Montgomery, Alabama. Foto: Gene Herrick (Keystone)

Wie ein guter Guerillakämpfer

King glaubte an Gerechtigkeit und Freiheit als ­etwas Absolutes und Unteilbares. Entweder es gab sie – oder nicht.

King erreichte mit den Lehren vom friedlichen Widerstand das scheinbar Unmögliche: dass die Schwarzen in den USA endlich als Amerikaner anerkannt wurden.

Der 28. August 1963

Von echter Gleichberechtigung kann keine Rede sein. Amerikas Schwarze sind immer noch ärmer, schlechter ausgebildet und leben ungesünder.

Der Stolz bleibt