Der Reiz des schlechten Wetters
Die Tour de Suisse fuhr zum ersten Mal in ihrer Geschichte über den Hasliberg. Dank der Schleife über die Winterlücke kamen die Radrennfahrer gleich zweimal nach Meiringen. Trotz Schlechtwetter darf sich die Bilanz sehen lassen.
«Ich bin am letzten Wochenende über die Winterlücke gefahren, das Panorama war wirklich wunderschön. Heute wars eigentlich nur eine Art Heimkommen», sagte am Montag Radsportprofi Martin Elmiger vom IAM-Cycling-Team im Nieselregen auf dem Alpbach-Parkplatz, wo die vollklimatisierten Teambusse die Fahrer nach der dritten Etappe der Tour de Suisse aufnahmen. Er hatte am Berg noch zu einer vierköpfigen Spitzengruppe gehört, die dann aber eingeholt worden war.