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Analyse zur neuen EnzyklikaDer Papst singt das Hohelied der Brüderlichkeit

Für Papst Franziskus – hier bei einem Besuch in Sri Lanka – ist die Vielfalt der Menschheit ein Ausdruck der Weisheit Gottes.

Irritationen schon im Vorfeld

Pluralismus in Sachen Religion

2 Kommentare
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    Bernhard Schlegel

    Franziskus war vielleicht der Begründer der Renaissance. Der Wiedergeburt des Menschen in seiner Menschlichkeit. In meiner Jugend hat er mich tief berührt auch durch das gleichnamige Buch von Hermann Hesse oder den bildgewaltigen Film mit Mickey O'Rourke. Über den Papst habe ich mich bei seiner Wahl sehr gefreut. Mit der Zeit aber wurde mein Katholischsein nur noch bitter. Da sagte Papst Franziskus sinngemäss: Mir ist ein Atheist lieber als eine ungläubiger Katholik. Ich und meine Tochter traten sofort aus der Kirche aus. Der echte Franz bleibt immer Inspirationn. Dieser hier mag uns nun mehr mögen. Wir haben ihm zu mehr Nächstenliebe verholfen...