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Der Langete-Biber muss sich einschränken

Ein Drahtgitter im Uferdamm soll dafür sorgen, dass die Biber an der Langete künftig nicht mehr durchgehend Löcher in den Erdwall graben können. Dadurch soll auch der Hochwasserschutz wieder gewährleistet sein.
Die Tiere: Ein Biber von dieser Art hat sich in Koppigen angesiedelt.  Das Bild wurde an der Gürbe in der Gemeinde Kehrsatz aufgenommen. Vorne ein Alttier, hinten ein drei  bis vier Monate altes Junges.
Auf dem Vormarsch: Im Oberaargau gibts immer mehr Biber.
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Ein 200 Meter langer Zaun

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