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Kinder und JugendlicheDer lange Kampf gegen die Langeweile

Wenn Sporttrainings ausfallen, Jugendhäuser zu sind und Pfaditreffen ausfallen, sind Anbieter gefordert. Wie gehen sie mit der Corona-Situation um?

Sie spielen Eishockey. Treffen sich im Jugendclub. Lernen Geige spielen. Gehen in die Pfadi. Wegen der aktuellen Einschränkungen aber können Kinder und Jugendliche ihre Freizeit derzeit nicht wie gewohnt gestalten. Das trifft auch die Anbieter. Vier Personen aus der Region Bern bieten einen Einblick in ihre Arbeit mit jungen Menschen seit Beginn der Corona-Pandemie.

Jugendarbeit Bern: Instagram statt Jugendtreff

Nicole Joerg Ratter im Freizeithaus Saalistock, der neuesten Einrichtung des Trägervereins offene Jugendarbeit.
Nicole Joerg Ratter im Freizeithaus Saalistock, der neuesten Einrichtung des Trägervereins offene Jugendarbeit.
Foto: Christian Pfander

Fantasya. Newgraffiti. Bronx. So heissen drei der knapp 15 Jugendtreffs, Jugendhäuser und Jugendräume, die der Trägerverein offene Jugendarbeit der Stadt Bern (TOJ) betreibt. Verheissungsvolle Namen für beliebte Treffpunkte. Aber im vergangenen Jahr für eine Weile unerreichbar für die Jugendlichen. «Als die Schulen schlossen, mussten auch wir zumachen», sagt Nicole Joerg Ratter. Sie ist Geschäftsleiterin des Vereins, der rund 20 Sozialarbeiterinnen und -sozialarbeiter beschäftigt.

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