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England in AufruhrDer geheime Deal von Liverpool und Manchester United platzt

Die Idee zum Projekt «Big Picture» ist entstanden in Liverpool…
… und Manchester. Am Mittwoch hat die Premier League das Projekt «Big Picture» abgelehnt.
Weil die Top-Teams bei Annahme des Projekts mehr oder weniger alles im englischen Club-Fussball hätten bestimmen können, hatte «Big Picture» keine Chance.
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Everton fordert sogar Entschuldigung

Everton-Chefin Denise Barrett-Baxendale war derart not amused, dass sie von Manchester und Liverpool eine Entschuldigung für das Projekt «Big Picture» verlangte.

Das grösste Kuchenstück in der Geschichte

«Das ist genau die Art von Hinterhof-Deals, die das Vertrauen in den Fussball untergräbt.»

Sprecher von Boris Johnson im Namen des britischen Regierungschefs

Die Topclubs wollen die globale Fangemeinde selbst bedienen

«Big Picture» wollte die Premier League verkleinern sowie den Supercup und den Ligapokal abschaffen. Doch der Wettbewerb erlaubt es kleineren Clubs, gross zu träumen. Der Swansea City AFC zum Beispiel spielte in der Europa League, weil er 2013 den Ligapokal gewonnen hatte.

Die Regierung verurteilt solche «Hinterhof-Deals»

2 Kommentare
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    ralfkannenberg

    An sich ist es nicht einmal unverständlich, dass die Grossclubs die Entscheidungsgewalt wollen, denn sie sind es, die die Zuschauerzahlen generieren und da ist ein bürokratischer Hürdenlauf, irgendwelche möglicherweise durchaus sinnvolle Bestimmungen umsetzen zu können, der von allen Kleinvereinen torpediert werden kann, zwar demokratisch, aber nicht wirklich zielführend. Und dass man die Kleinvereine dafür sogar grosszügig entschädigen möchte macht ja auch Sinn - zumal die grossen Clubs dieses Geld haben und die kleinen nicht. Eigentlich wäre das eine Win-Win-Situation, denn die Kleinen beispielsweise in der Premier League bekommen einmal die grosse Arena und gleichzeitig eine Unterstützung, mit der sie ihre Infrastruktur und sonstigen Kosten finanzieren können, ohne dass sie gleich in finanzielle Probleme geraten.