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Wahlen in OberbippDer Grünliberale wird doch noch Gemeinderat

Die SVP schnitt bei den Wahlen so gut ab, dass sie einen Kandidaten nachnominieren musste. Sie greift nun auf ihren Listenpartner, Alexander Luginbühl von der GLP, zurück.

«Durchs Hintertürli» rutscht Alexander Luginbühl in die Exekutive nach.
«Durchs Hintertürli» rutscht Alexander Luginbühl in die Exekutive nach.
Foto: PD

Die SVP als grosse Überfliegerin: Bei den Gemeinderatswahlen Ende Oktober erzielte die Partei so viele Stimmen, dass ihr drei Sitze zugesprochen wurden. Das Problem: Sie hatte nur zwei Kandidaten aufgestellt. Zwar war sie eine Listenverbindung mit dem GLP-Kandidaten Alexander Luginbühl eingegangen – doch dieser blieb bei der Ausmarchung zwischen SVP- und GLP-Liste chancenlos.

So galten am Abend des Wahlsonntags erst vier Gemeinderäte als gewählt: Thomas Beer und Roger Obi (beide SVP), Jürg Egger (SP) und Daniel Hungerbühler (FDP). Die Volkspartei erhielt zehn Tage Zeit, um eine Kandidatin oder einen Kandidaten nachzunominieren.

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