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SDA/zec

2 Kommentare
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    Werner Wenger

    Ich bin 73 und für das passive Stimmrechtsalter 16 auf Kantons- und Gemeindeebene. Im Sport, in der Kultur in der Ausbildung sollen diese jungen Leute zunehmend mehr Verantwortung für sich und das nahe Umfeld übernehmen, also dürfen sie die Meinung auch mit dem Stimmzettel kund tun. Zudem kann das als Teil der Ausbildung gesehen werden. Angst, dass da „falsche“ Entscheide folgen habe ich nicht, denn die Stimmenden von etwa 65 Jahrgängen, von 18 bis ca 83 Jahre, lassen sich von 2 Jahrgängen einfach nicht überstimmen. Mit dem noch nicht bezahlen von Steuern oder mit dem Einfluss der Eltern, kann dieses neu recht nicht gebodigt werden. Das wären ganz schwache Gründe, ein grosses Misstrauen der Eltern gegenüber den Jugendlichen.