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Wahlen in KirchbergDer Erfahrene

Marc Dummermuth setzte sich als Gemeinderat für Jugend, Sport und Vereine ein. Nun will er seine Erfahrung als Präsident nutzen.

Ein Projekt, das Marc Dummermuth besonders in Erinnerung bleibt: Die Sanierung der Skateranlage bei der Sporthalle Grossmatt.
Ein Projekt, das Marc Dummermuth besonders in Erinnerung bleibt: Die Sanierung der Skateranlage bei der Sporthalle Grossmatt.
Foto: Nicole Philipp

Seit zwölf Jahren politisiert Marc Dummermuth in der Kirchberger Exekutive, die letzten acht Jahre war er Vizegemeinderatspräsident. Für den Gemeinderat darf er wegen der Amtszeitbeschränkung nicht mehr antreten. Von der kommunalen Politik hat der 43-Jährige aber noch nicht genug.

Nach den beiden bürgerlichen Anwärtern gab auch der SP-Mann seine Kandidatur fürs Gemeinderatspräsidium bekannt. Er hebt seine Erfahrung hervor. «Ich wäre ohne Einarbeitungszeit voll einsetzbar», sagt er. Weil nebst dem Wechsel in der Exekutive auch die Pensionierung des langjährigen Gemeindeschreibers Hanspeter Keller anstehe, sei das ein Vorteil.

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