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Massive Gewalt in BurmaDer bislang blutigste Protesttag in Bildern

510 Todesopfer seit Beginn der Proteste

Zuschauer bestaunen die jährliche Parade des Militärs zum Tag der Armee in der Hauptstadt Naypyidaw. (27. März 2021)
Militärfahrzeuge fahren anlässlich der Feier durch die Hauptstadt Naypyidaw. General Min Aung Hlaing, der Chef der Junta Burmas, nutzte am Samstag den Tag der Armee, um den Sturz der Regierung von Aung San Suu Kyi zu rechtfertigen. Währenddessen riefen Demonstranten zu noch grösseren Protesten auf. (27. März 2021)
Demonstranten protestieren in der Stadt Mandalay gegen den Militärputsch. (27. März 2021)
Als die Sicherheitskräfte die Proteste  niederschlagen, steigt über der Stadt Rangun Rauch auf. (27. März 2021)
Demonstranten verbrennen Reifen und stapeln Säcke, um die Strassen Ranguns zu blockieren. (27. März 2021)
Demonstranten aus Rangun zeigen den Protest-Gruss. Der Drei-Finger-Gruss der Rebellen aus dem Film «die Tribute von Panem» ist auch in Burma zum Symbol des Widerstands gegen Unterdrückung geworden. (27. März 2021)
Demonstranten laufen in der Stadt Rangun auf die eingreifenden Sicherheitskräfte zu. (27. März 2021)
Ein verletzter Demonstrant wird zur medizinischen Behandlung in ein Spital in der Stadt Rangun gebracht. (27. März 2021)
Demonstranten aus der Stadt Mandalay kümmern sich um einen bei den Protesten verwundeten Kollegen. (27. März)
Trauernde tragen den Sarg des 43-jährigen Tin Hla, der von Sicherheitskräften während eines Protests gegen den Militärputsch in der Stadt Rangun erschossen wurde. ( 27. März 2021)
Trauernde zeigen an der Beerdigung von Tin Hla in der Stadt Rangun den Drei-Finger-Gruss. (27. März 2021)
Angehörige trauern bei der Beerdigung einer Person, die während einer Demonstration gegen den Militärputsch in der Stadt Rangun ums Leben kam. ( 27. März 2021)
Familienmitglieder und Freunde nehmen am 28. März 2021 an der Beerdigung des 13-jährigen Sai Wai Yan teil, der am Samstag beim Spielen vor seinem Haus in der Stadt Rangun erschossen wurde.
Die Proteste dauern in der Stadt Rangun bis in die Nacht an: Demonstranten verbrennen Reifen, um eine Strasse zu blockieren. Das Militär antwortet mit Gummigeschossen, scharfer Munition, Tränengas und Schallbomben. (27. März 2021)
6 Kommentare
    Rolli

    Was macht die EU und andere Staaten dagegen. Sollte man die Militärs nicht endlich entmachten und vor Ort eine richtige Demokratie einführen? Das Leid der Menschen scheint sich immer wieder zu wiederholen. Wahrscheinlich gibt es kein Öl, Gold oder Edelsteine in Burma, darum interessiert sich im Westen wohl niemand dafür. Das Land hat doch endlich einen Neuanfang verdient.