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Gerichtsfall in BernDer Biber, das Loch und der Gemeinderat

Nach dem Einsturz eines Feldwegs wurde ein Biberloch geflickt – ohne nötige Bewilligungen. Nun wurde der Beschuldigte in Bern aber freigesprochen.

Ein Biber stand am Anfang dieses Gerichtsfalls (Symbolbild).
Ein Biber stand am Anfang dieses Gerichtsfalls (Symbolbild).
Foto: Keystone

Der Biber wars. Eines Tages im Sommer 2017 klaffte in einem Feldweg einer Gemeinde in der Region Bern ein tiefes Loch. Der Weg führt neben einem Bach vorbei. Bald darauf rückte ein Baggerunternehmer an und stopfte das Loch mit vier Kubik Kies. Zugleich verbaute er das Ufer des Bachs mit Steinblöcken – der Biber sollte hier nie mehr ein Loch graben können.

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