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Wahlen in MontenegroDer Alleinherrscher muss um seine Macht bangen

Mit finsterer Miene: Milo Djukanovic hielt in der Nacht auf Montag eine staatstragende Rede, seine Partei werde das Wahlresultat «bedingungslos respektieren».

Ein leichtes Spiel mit den Gegnern

Montenegro war von 1878 bis 1918 ein unabhängiger Staat mit einer eigenen orthodoxen Kirche.

Gegner der Regierung: Der orthodoxe Metropolit Amfilohije Radovic.

«Stabilokrat» in einer unruhigen Region

3 Kommentare
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    Manuela Schneeberger

    Serben und Russen sind sehr eng verbündet! Auch charakterlich sind sie sehr ähnlich. Da muss man sich über nichts wundern! Kroatien ist von dem her eher ein Aussenseiter mit einer ganz anderen Mentalität die zum Teil ein Hauch Italianita hat. Kosovo, Albanien und Montenegro, wieder eine ganz andere Liga. Dort herrscht die "Blutrache"..Der Balkan ist von dem her ein richtiges Pulverfass!