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Staatsbetrieb spürt Corona-EffektDem gelben Postbüchlein gehts ans Lebendige

Die gelben Büchlein der Post waren jahrzehntelang die Grundlage des Zahlungsverkehrs in der Schweiz.

«Seien wir ehrlich, wer einmal umgestellt hat, wird künftig das gelbe Büchlein kaum mehr nutzen.»

Thomas Baur, Leiter Postnetz
Ein Stempel zur Bestätigung: Einzahlungen lassen sich mit dem gelben Büchlein genau dokumentieren.

Gebühren erhöht

76 Kommentare
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    Holk oertel

    Ich habe ein anderes Problem.Wenn ich Ende Monat mit viel Bargeld,SFR,EU,sogar REKA Noten, eingeschrieben an den Tankstellenpächter abliefern muss,stehen viele ältere Damen am Schalter mit dem gelben Büchlein.

    Oft werden dann immer die gleichen Monatsmieten etc .bezahlt das hält alle anderen Postkunden mit wichtigen Anliegen enorm auf,zu mal bei der Pandemie nur einzelne das Gebäude betreten dürfen.Das gelbe Buch gehört abgeschafft.