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Libanesin über Explosion in BeirutDas Zuhause in Schutt und Asche

Sie flog einen Tag vor der Explosion in Beirut in die Schweiz. Heba Hage-Felder, die lange in Bern lebte, versucht jetzt von hier aus, Kulturprojekte zu retten.

Heba Hage-Felder im Garten ihrer derzeitigen Wohnung. Doch bald fliegt sie wieder in den Libanon.
Heba Hage-Felder im Garten ihrer derzeitigen Wohnung. Doch bald fliegt sie wieder in den Libanon.
Foto: Nicole Philipp

Als sie von der Explosion in Beirut erfuhr, sass die Libanesin Heba Hage-Felder im Neuenburger Jura. Inmitten von Kühen an der frischen Luft genoss sie den ersten Tag ihrer Ferien. «Es war surreal», erinnert sich die 47-Jährige, «in einer so grünen und so stillen Umgebung zu sein, und zu Hause sterben Dutzende Leute.» Drei Todesopfer kannte Hage persönlich, sieben Bekannte liegen noch im Spital.

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