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Leserreaktionen«Das Volk muss die Agrarwende endlich selbst in die Hand nehmen»

Radikal und gefährlich? Die möglichen Auswirkungen der beiden Agrarinitiativen werden heftig diskutiert – auch in der Leserschaft.

Zu «Der Kanton will Messdaten erst nach den Abstimmungen publizieren»

Zu «Kantone erleiden Schlappe mit ihrem 5G-Widerstand»

10 Kommentare
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    Marzella Inversini

    Was mich stört, ist, dass der Bauernverband, Fenaco etc. nicht zu Gesprächen bereit sind, hintendurch mischeln, ungeniert DZ beziehen, ohne dass die abgemachten Ziele wurden. Gleichzeitig werden 6 Mio locker gemacht, um die ganze ländliche Schweiz mit Propagandaplakaten zu überziehen. Die Biodiversität in den Städten ist höher als im Mittelland, die Spermienqualität der jungen Männer nimmt ab, am Bodensee wurden Fischzuchtanstalten errichtet, um Fische auszusetzen, weil deren Nahrungsgrundlagen durch Oberflächenpestizide zerstört werden und es deshalb für die Fischer zu wenig gibt. Mein Vater - Obstbauer - starb an Parkinson, weil mehrmals jährlich beim Spritzen den neurotoxischen Substanz ausgesetzt war. Es handelt sich also nicht um Agrarinitiativen, sondern um Gesundheitsinitiativen, die es um des Bodens, der Gewässer und unser aller Gesundheit anzunehmen gilt. Und dass jetzt Analysen über die Wasserqualität blockiert werden, spricht Bände und sollte angezeigt werden.