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Kommentar zur GemeinderatswahlDas Volk hat wenig zu meckern

Langenthals Gemeinderat macht seine Sache gut – sonst hätten die Wählerinnen und Wähler nicht alle Bisherigen in dieser Deutlichkeit bestätigt.

Der Gemeinderat der Legislaturperiode 2021–2024: (v.l.) Markus Gfeller (FDP), Reto Müller (SP), Matthias Wüthrich (GL), Martina Moser (SP), Michael Schär (FDP), Helena Morgenthaler (SVP) und Roberto Di Nino (SVP).
Der Gemeinderat der Legislaturperiode 2021–2024: (v.l.) Markus Gfeller (FDP), Reto Müller (SP), Matthias Wüthrich (GL), Martina Moser (SP), Michael Schär (FDP), Helena Morgenthaler (SVP) und Roberto Di Nino (SVP).
Foto: PD

Wer in den letzten vier Jahren regelmässig die Sitzungen im Parlament verfolgt hat, wurde den Eindruck nicht los, dass der Gemeinderat beim Stadtrat gar oft nur wenig Kredit besass. Dass bei den Wahlen Ende November deshalb der eine oder andere Sitz in der Exekutive wackeln könnte, war nicht von der Hand zu weisen. Zumal die aktuelle Sitzverteilung erst von den letzten Wahlen herrührt.

Die anhaltende Kritik vereinzelter Stadträtinnen und Stadträte ist aber unbegründet – zumindest in den Augen der Langenthaler Bevölkerung. Diese stellt dem Gemeinderat nämlich ein gutes Zeugnis aus, sind doch alle Bisherigen in ihrem Amt klar und deutlich bestätigt worden.

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