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23 Kommentare
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    Peter Eppler

    Dass Facebook die sensationellen und oft auch aggressiven Inhalte durch entsprechende Algorithmen fördert, ist die eine, dass die Mehrheit solche Inhalte bevorzugt konsumiert, ist die andere Seite des Phänomens. Beide sind gut fürs Geschäft. Wie wir uns geistig "füttern", sollte nicht nur bei den sozialen Medien, sondern auch bei den Fernsehsendungen und beim Gamen zu denken geben. Habe mich letzthin gefragt, warum bei gewissen Sendern so viele Krimis mit Mord und Totschlag gezeigt werden. Vermutlich kommen die beim Publikum besonders gut an, was durch die Einschaltquoten leicht zu eruieren ist. Der Konsum geistiger Nahrung ist in nicht totalitären Staaten jedoch immer noch weitgehend freiwillig, "tune in" oder "drop out" ist hier die Frage.