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Kompromiss im BundeshausDas milliardenschwere Covid-Gesetz ist auf der Zielgeraden

Bundesrat Ueli Maurer hatte im Nationalrat beim Covid-Gesetz einen schwereren Stand als im Ständerat.

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Volk stimmt am 13. Juni ab

31 Kommentare
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    Benedikt Jorns

    Die meisten Staaten weltweit verschulden sich schon seit vielen Jahren sehr stark. Zum Beispiel die USA hatte zum Jahresende 2020 über 27 Billionen Dollar Staatsschulden. Pro Kopf gerechnet sind das 82'317 Dollar. Dazu kommen noch die Schulden der einzelnen Bundesstaaten.

    Den Bürgern ist das "schnurzegal". Niemand in den USA denkt daran, die Staatsschulden jemals abzubauen. Joe Biden vergrössert sie seit seiner Wahl sogar noch einmal in unglaublichem Mass. Eine Folge davon wird sein, dass der Dollarkurs im Vergleich zum Schweizerfranken nochmals an Wert verlieren wird. Exportgüter in die Schweiz werden billiger und damit konkurrenzfähiger und unser Export in die USA wird auch in den kommenden Jahren stets teurer.

    In den EU-Ländern geht's ähnlich zu wie in den USA. Allerdings seit auch Finanzminister Ueli Maurer grosszügig Geld verschenkt, wird unser Eurokurs gestoppt. Doch über all die Jahre seit der Einführung des Euro sank er von 1,55 auf heute 1,10 Schweizerfranken. Wer in unserem Land nahe der Grenze wohnt, kauft deshalb gerne im Ausland ein.

    Unser Finanzminister Ueli Maurer ist ein gelernter Buchhalter. Er kann sich schlecht vorstellen, dass der Staat im Gegensatz zu seinen Bürgern und zu den vielen Firmen seine Schulden in vergleichbarem Mass zu unseren wichtigsten Handelspartnern stehen lassen darf. Es ist volkswirtschaftlich betrachtet sogar langfristig sinnvoll, wenn er dies tut.