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Verkehrssanierung AarwangenDas Grossprojekt ist in der entscheidenden Phase

Während eines Monats liegt das Vorhaben nun öffentlich auf. In dieser Zeit können Einsprachen eingereicht werden. Der Kanton ist überzeugt, dass die Umfahrung landschafts- und umweltverträglich ist.

Die neue Brücke quert die Aare auf hohem Niveau.
Die neue Brücke quert die Aare auf hohem Niveau.
Visualisierung: PD/Swiss Interactive AG
Aarwangen Zentrum: Mehr Sicherheit durch die neue Ampel-Anlage vor dem Gemeindehaus.
Aarwangen Zentrum: Mehr Sicherheit durch die neue Ampel-Anlage vor dem Gemeindehaus.
Visualisierung: PD/Swiss Interactive AG
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«Gibt es noch Fragen, oder können wir gleich zum Spatenstich schreiten?», fragt Regierungsrat Christoph Neuhaus (SVP). Mit seiner gewohnt humorvollen Art beendet er die Medienkonferenz zur Verkehrssanierung Aarwangen. Doch natürlich weiss auch der Bau- und Verkehrsdirektor des Kantons Bern, dass es so schnell nicht geht. Zuerst liegt das Projekt nun einen Monat lang öffentlich auf.

Das Dossier mit ziemlich viel Papier kann in den Gemeindeverwaltungen oder auch online angeschaut werden. Um die Einsicht zu erleichtern, gebe es wie schon vergangenen Sommer eine Ausstellung im Aarwanger Tierlihus, sagt Neuhaus. Gegen das Projekt Umfahrung Oberburg im Emmental sind beim Kanton 77 Einsprachen eingegangen. Ob es bei der Verkehrssanierung Aarwangen ebenso viele sein werden, werde sich zeigen. «Das Ziel ist, dass sich die Leute informieren und ihre Anregungen einbringen.» Dabei solle man sich fragen, ob es eine Einsprache brauche oder ob auch eine Rechtsverwahrung reiche, was oftmals der Fall sei.

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