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«Verschlungen»: Legendäre DinnerDas gabs bei Coco Chanel zum Dessert

20 illustre Gastgeberinnen und Gastgeber, 20 Möglichkeiten, an den Festtagen zu glänzen: Dieses Buch versüsst uns nicht nur den Dezember, sondern ist gleichzeitig die schmackhafteste Geschichtslektion, die wir je hatten.

Einfach, aber très chic: Die Fächer, die es in Coco Chanels Villa am Meer gegeben haben soll, sind nichts anderes als Strudelteig.
Einfach, aber très chic: Die Fächer, die es in Coco Chanels Villa am Meer gegeben haben soll, sind nichts anderes als Strudelteig.
Foto: Antonia Gern

Worum geht es?

Darum, was an illustren Partys und Empfängen in der Vergangenheit aufgetischt wurde. Was bekam die New Yorker Boheme an den legendären Dinnerpartys des Künstlerpaars Jackson Pollock und Lee Krasner vorgesetzt? Was gab es an der Gartenparty von Audrey Hepburn? Oder – «The Crown»-Fans wissen das vielleicht schon – an Queen Elizabeths Hochzeitsmahl? So viel sei verraten: Am 20. November 1947 stand im Buckingham-Palast unter anderem eine Seezunge Mountbattan auf dem Festtisch, das Rezept ist in diesem Buch zu finden. «Legendäre Dinner» präsentiert Rezepte und Geschichten zu 20 hochrangigen Abendgesellschaftenist das nicht genau das, was wir jetzt (im kalten Corona-Winter) brauchen? Wir meinen schon.

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