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Bauprojekte des Spitals EmmentalDas Budget um 2 Millionen Franken unterschritten

Rund 113 statt 115 Millionen Franken: Die Kosten für die Bauvorhaben der letzten Jahre bei den Spitälern in Burgdorf und Langnau waren tiefer als erwartet.

Der Erweiterungsbau des Regionalspitals Burgdorf wurde 2018 in Betrieb genommen.
Der Erweiterungsbau des Regionalspitals Burgdorf wurde 2018 in Betrieb genommen.
Foto: Thomas Peter

113 Millionen Franken ist ein zweifellos hoher Betrag. Und doch ist es nicht so viel Geld, wie zu Beginn für die umfangreichen Bauprojekte vom Spital Emmental in Burgdorf und Langnau budgetiert wurde. Damals ging man von zwei Millionen Franken mehr, also 115 Millionen, aus.

Dieses positive Ergebnis sei vor allem «rigoroser Kostendisziplin und zahlreichen Eigenleistungen» zu verdanken, wie das Spital Emmental in einer Mitteilung festhält. Finanziert wurde das Bauprogramm mit Bankkrediten, einer Anleihe und Eigenkapital des Spitals. Dies nachdem das Spital Emmental keine finanzielle Unterstützung aus dem kantonalen Spitalinvestitionsfonds erhalten hatte. Die baulichen Erneuerungen würden eine laufende Erweiterung des Angebots und eine Verbesserung der betrieblichen Abläufe ermöglichen, heisst es weiter.

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