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Es braucht massiv mehr LeuteDas Berner Contact-Tracing ist bereits am Anschlag

Derzeit arbeiten rund dreissig Leute im Contact-Tracing-Team des Kantons. Der Fall Kapitel zeigt nun aber, dass es im Ernstfall dreimal so viele Leute brauchte.

Im Contact-Tracing-Center in Bern fehlt es an Personal. Nun soll massiv ausgestockt werden.
Im Contact-Tracing-Center in Bern fehlt es an Personal. Nun soll massiv ausgestockt werden.
Foto: Ruben Wyttenbach

Am Montag arbeitete das Kantonsarztamt fünf neue Mitarbeiter ins Contact-Tracing-Team ein. Diesen Freitag sollen drei weitere folgen. Und nächste Woche haben schon wieder fünf Neulinge ihren ersten Arbeitstag beim Amt. Der Grund ist simpel: Das Contact-Tracing-Team ist derzeit komplett überlastet. Laut der Berner Gesundheitsdirektion brauchte es aktuell rund dreimal so viele Leute, um allen Aufgaben nachzukommen – also neunzig Mitarbeitende statt aktuell dreissig. Deshalb will die Gesundheitsdirektion die Personalressourcen in nächster Zeit massiv aufstocken.

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