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Leserreaktionen«Das Abkommen bringt der Schweiz nur Nachteile»

Die Schweiz könnte aus dem Regelenergiemarkt herausgedrängt werden,  mit dem  ungeplante Stromflüsse ausbalanciert werden.

Zum EU-Rahmenabkommen und der Angst vor Stomengpässen

Zu den Krawallen von Jugendlichen in St. Gallen

1 Kommentar
    Benedikt Jorns

    Unser Bundespräsident Guy Parmelin spricht im Interview mit der Sonntagszeitung sehr intelligent. Zum Beispiel hat er im Gegensatz zu seiner "trotzigen SVP" erkannt, dass die Verträge mit unseren wichtigsten Handelspartnern in der heutigen Zeit zunehmend an Bedeutung gewinnen. Er will unbedingt einen Konsens mit der EU erreichen und setzt sich dafür ein, dass in den kommenden Wochen der Bundesrat selbst mit der EU eine beidseits akzeptierbare Lösung findet.

    Unter anderem sieht er ganz richtig: "Alle wichtigen Güter werden heute in internationalen Ketten entwickelt und produziert. Das geht gar nicht anders. Deshalb brauchen wir offene Märkte und eine Koordination in Europa."

    Ich hoffe sehr, dass unser Wirtschaftsminister in den Verhandlungen Erfolg haben wird.