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Marc Schneider im Interview«Dann gibt es ein paar hinter die Löffel»

Der 39-jährige Thuner Trainer äussert sich zum Umgang mit dem Coronavirus. Und er sagt, warum die Unterbrechung des Spielbetriebs auch Positives hat.

Marc Schneider stellt sich auf einen strengen Frühling ein. Er sagt: «Das Programm dürfte happig werden.»
Marc Schneider stellt sich auf einen strengen Frühling ein. Er sagt: «Das Programm dürfte happig werden.»
Foto: Claudio de Capitani (Freshfocus)

Sie sind sich gewohnt, auf Siege und Niederlagen zu reagieren. Nun legt das Coronavirus den Spielbetrieb lahm. Wie gehen Sie als Trainer damit um?
Ich erachte die Situation nicht als speziell herausfordernd. Klar, wir wurden am Freitag vom Entscheid des Bundesrates, ein Veranstaltungsverbot zu verfügen, überrascht. Aber sich deswegen aufzuregen, weil unsere Form gestimmt hätte, wir bereit gewesen wären für das Duell mit Xamax – das bringt nichts. Es gibt nun mal Dinge, die kann man nicht beeinflussen.

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