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Gerangel um öffentlichen Raum«Dalmazipark verträgt kein gastronomisches Pop-up»

Sportgruppen wollen den Dalmazipark beleben – und einen neuerlichen Barbetrieb verhindern. Gemeinderat Reto Nause dagegen plädiert für einen Kompromiss.

Belebung oder Übernutzung? Im vergangenen Sommer kam es im Dalmazipark regelmässig zu grossem Gedränge.
Belebung oder Übernutzung? Im vergangenen Sommer kam es im Dalmazipark regelmässig zu grossem Gedränge.
Foto: Adrian Moser

Böötler, die sich beim Aareausstieg unterhalb des Marzilibads stauen, ein Chaos beim angrenzenden Verkehrskreisel und ein heillos überfüllter Park: Der Verein Pro Dalmazi hat auf 16 Seiten dargelegt, wie hoch der Druck auf das Dalmazipärkli im vergangenen Sommer gewesen ist.

Im Verein haben sich Gruppen zusammengeschlossen, die den Park seit Jahren nutzen: um Slacklines zu spannen, teilweise über die Aare, um zu jonglieren, Akrobatik zu trainieren, Yoga zu machen oder entspannt ein Buch zu lesen. Für den Verein ist klar: Seine Befürchtungen, dass der von jeher vielfältig belebte Park mit dem erstmals betriebenen Gastro-Pop-up Park am Wasser überlastet werde, haben sich vollumfänglich bestätigt.

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