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Wahlen in der Stadt BernCVP empfiehlt sich als Vermittlerin – in scharfem Ton

In der Krise brauche es konstruktive Kräfte, die dem Gegner die Hand reichten, findet die CVP. Gleichzeitig übt sie an Rot-Grün-Mitte heftige Kritik.

«Ausblick mit Weitsicht»: Reto Nause, Sibyl Eigenmann und Milena Daphinoff auf der Dachterrasse des Hotels Bern.
«Ausblick mit Weitsicht»: Reto Nause, Sibyl Eigenmann und Milena Daphinoff auf der Dachterrasse des Hotels Bern.
Foto: hae

Fast war er eins mit dem strahlenden Himmel, Berns CVP-Gemeinderat Reto Nause in seinem hellblauen Anzug. Auf dem Dach des Hotels Bern startete er am Dienstagmorgen mit den beiden Stadträtinnen Sibyl Eigenmann und Milena Daphinoff die Kampagne der CVP für die städtischen Wahlen von Ende November. Dass man dies in einem Hotel tue, das einer Gewerkschaft gehört und in dem sich üblicherweise die SP trifft, zeige, so Nause, «dass wir keine ideologischen Scheuklappen haben».

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