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Coronavirus im Kanton Bern +++ 25 Neuinfektionen +++ Zahl der Corona-Patienten in Berner Spitälern steigt

In den letzten 24 Stunden sind im Kanton Bern 25 Personen positiv auf Covid-19 getestet worden. 17 Infizierte befinden sich in Spitalpflege. Alle News im Ticker.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Das Coronavirus hat im Kanton Bern bislang 100 Todesopfer gefordert. (Stand 22. September, 8 Uhr)
  • 3204 Personen sind positiv auf das Virus getestet worden. (Stand 22. September)
  • Die aktuellsten Vorschriften im Kanton Bern finden Sie an dieser Stelle: «Das gilt aktuell im Kanton Bern»
  • Die Gesundheitsdirektion hat eine Liste mit allen Berner Testzentren erstellt.
  • Für allgemeine Fragen der Bevölkerung rund um die Coronasituation hat der Kanton Bern eine Hotline eingerichtet: 0800 634 634
  • Für medizinische Auskünfte steht die Hotline des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zur Verfügung: 058 463 00 00.

In diesen Berner Gemeinden kam es laut dem Kanton in der letzten Woche zu Neuinfektionen:

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25 neue Fälle

3204 bestätigte Fälle von Corona waren gemäss den neusten Zahlen der bernischen Gesundheitsdirektion am Dienstagmorgen bekannt, das sind 25 mehr als am Vortag. Am meisten neu positiv getestete Personen stammen aus der Stadt Bern: sieben an der Zahl. Je zwei Fälle traten in Gerzensee, Lützelflüh und Ostermundigen auf. Die restlichen Neuinfektionen verteilen sich auf die Gemeinden Aefligen, Belp, Biel, Ipsach, Langenthal, Lengnau, Niederbipp, Oberburg, Schwarzenburg, St. Stephan, Steffisburg und Walkringen. (mb)

17 Corona-Infizierte im Spital, 28 Neuinfektionen

Im Kanton Bern sind am Montag 28 weitere Corona-Ansteckungen bekannt geworden. 10 Personen stammen aus Bern, 3 aus Biel, je 2 aus Langnau und Sigriswil und je 1 aus Krauchthal, Müntschemier, Oberburg, Ostermundigen, Riggisberg, Rüegsau, Stettlen, Thun, Valbirse, Zollikofen und Zweisimmen.

In Berner Spitälern lagen am Montag 17 Corona-Infizierte, 7 mehr als noch am vergangenen Freitag. Von ihnen werden 5 Patienten auf der Intensivstation betreut, am Freitag waren es noch 3. 2 Personen müssen künstlich beatmet werden, am Freitag war es noch eine Person.

Seit Beginn der Pandemie sind kantonsweit 3'179 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. (chh)

50 neue Fälle

Im Kanton Bern sind am Sonntag 50 weitere Corona-Ansteckungen bekannt geworden. 100 Personen sind in Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das meldete der Kanton auf seiner Website.

Je sechs Personen stammen aus Spiez und Biel, vier der Neuinfizierten kommen aus Bern, je zwei aus Bolligen, Lyss, Oberburg, Sonceboz, Thun und Worb. Aus den folgenden Gemeinde ist es je eine Person: Allmendingen, Büren a.A., Burgdorf, Frauenkappeln, Heimberg, Kappelen, Köniz, Ostermundigen, Rüderswil, Saanen, Schüpfen, Schwarzenburg, Sigriswil, Sonceboz, St Imier, Tavannes, Trachselwald, Valbirse und Zollikofen. Von vier weiteren Infizierten ist der Wohnort unbekannt.

In Berner Spitälern lagen am Sonntag zehn Corona-Infizierte. Eine Person war auf künstliche Beatmung angewiesen. Seit Beginn der Pandemie sind kantonsweit 3151 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Am Samstag gab es im Kanton Bern 60 Ansteckungen, am Freitag 51 und am Mittwoch 43. Bleibt die Zahl der Ansteckungen weiterhin so hoch, könnte bald auch im Kanton Bern die Maskenpflicht in Läden gelten.

Regierungspräsident und Gesundheitsdirektor Pierre-Alain Schnegg (SVP) hat die Schwelle von 35 Ansteckungen pro Tag während 14 Tagen als Kriterium für die Maskenpflicht in Läden definiert. Weitere Kriterien sind die Belegung der Intensivpflege-Plätze sowie die Positivitätsrate der durchgeführten Tests. (sda)

60 neue Fälle

Per Samstagmorgen ist die Anzahl der bestätigten Corona-Fälle im Kanton Bern auf 3101 gestiegen – 60 mehr als am Vortag. Die meisten Fälle verzeichnet die Hauptstadt: In Bern kamen 8 Neuinfizierte dazu. 7 sind es in Oberburg, 5 in Biel, 4 in Ostermundigen, 3 in Zollikofen und Ipsach sowie je 2 in Aarberg, Biglen, Köniz und Thun.

Je eine bestätigte Neuinfektion gibt es in den Orten Belp, Bolligen, Frauenkappelen, Hasle b. Burgdorf, Ins, Jegenstorf, La Ferrière, La Neuveville, Linden, Lyss, Meinisberg, Münsingen, Nidau, Niederbipp, Pieterlen, Roggwil, Schüpfen, Tavannes, Uttigen, Utzensdorf, Worb und Zweisimmen.

Im Spital befinden sich weiterhin zehn Personen, wovon drei auf der Intensivstation gepflegt werden müssen. (ngg)

51 neue Fälle

Nach Angaben des Kantons waren am Freitagmorgen in Bern 3041 bestätigte Corona-Fälle bekannt, das sind 51 mehr als am Vortag. Wie schon in den letzten Tagen führt Biel diese unrühmliche Statistik an: 14 Betroffene stammen aus der Seelandmetropole. Damit haben sich binnen 72 Stunden 39 Bielerinnen und Bieler mit dem Virus angesteckt.

Die weiteren Neuinfektionen sind bei Einwohnern der Städte Bern und Thun (je 5), Lyss, Moutier, Muri, Sonceboz-Sombeval, Wichtrach sowie einer nicht näher genannten Kleinstgemeinde aus dem Berner Jura (je 2) aufgetreten. Jeweils eine betroffene Person lebt in den Gemeinden Belp, Brügg, Courtelary, Finsterhennen, Heimiswil, Kehrsatz, Köniz, La Neuveville, Nidau, Sauge, Schüpfen, Sigriswil, Spiez, Steffisburg, Studen und Walperswil. Des Weiteren hat der Kanton im Zuge einer Datenbereinigung wieder einen Fall abgezogen.

Eine Person ist seit Donnerstagmorgen an den Folgen einer Covid-19-Infektion gestorben. Insgesamt hat dieses Schicksal im Kanton Bern nunmehr 100 Erkrankte ereilt.

Im Spital befanden sich am Freitagmorgen zehn Personen, das sind zwei weniger als bei der letzten Erhebung am Mittwoch. Allerdings müssen nunmehr drei Patientinnen und Patienten intensiv gepflegt werden, was einen Anstieg von einer Person darstellt. (mb)

Fasnacht Biel 2021 abgesagt

In Biel findet auch 2021 keine Fasnacht statt. Dies hat die Faschingszunft Biel entschieden, wie das Bieler Tagblatt berichtet. Aus heutiger Sicht mit der COVID-19-Situation sei es für den Vorstand nicht zu verantworten, die Fasnacht 2021 durchzuführen. Mit dem frühen Entscheid sollen Marktfahrer und die teilnehmenden Gruppen Planungssicherheit haben. (wrs)

43 Neuinfektionen

Die neusten Corona-Zahlen des Kantons Bern: Am Donnerstag um 8 Uhr waren insgesamt 2'990 positive Testergebnisse bekannt, das sind 43 mehr im Vergleich zum Vortag.

10 Neuinfektionen wurden aus Biel gemeldet, 3 aus Courtelary, je 2 aus Bern, Lyss, Oberburg, Tavannes, Worb und Zollikofen und je 1 aus Arch, Belp, Bolligen, Bowil, Courgemont, Cortébert, Emmenmatt, Ins, Kehrsatz, Linden, Lützelflüh, Orvin, Pery, Pieterlen, Saanen, Schüpfen, St-Imier und Thun. (chh)

Zibelewuche statt Zibelemärit

Zwar kann der Zibelemärit dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Nun hat die Stadt Bern aber gemeinsam mit der Innenstadtorganisation Berncity und der Tourismusorganisation Bern Welcome eine Möglichkeit gefunden, den Traditionsanlass trotzdem nicht ganz ausfallen lassen zu müssen.

In der Woche vom 16. bis 22. November 2020 wird auf der Münsterplattform die Zibelewuche stattfinden. Denn die Absage des Zibelemärits sei nicht nur schade für die Besucherinnen und Besucher, sie bedeute auch einen Ausfall für die Markthändler, die Standbetreiber und die Berner Gastronomie und Hotellerie, schreibt die Stadt am Donnerstag in einer Medienmitteilung.

Mit der Zibelewuche erhalten die Markthändler die Möglichkeit, ihre Zwiebel-Produkte auf der Münsterplattform an den Ständen zu verkaufen. Auch Gastro-Angebote soll es dort während dieser Zeit geben.

Die Zibelewuche werde nicht nur beim Münster, sondern in der ganzen Stadt erlebbar sein, heisst es weiter. Geschäfte, Hotels und Restaurants werden sich durch Dekorationen, thematisch angepasste Menükarten und weiteren Aktivitäten an der Themenwoche beteiligen.

Vom Berner Gemeinderat beschlossene Massnahmen, um den Anlass möglich zu machen, sind etwa Gebührenbefreiungen und mehr zusätzlichen Platz für Zwiebelmarktstände. Auch die Stände selbst werden bei Bedarf von der Stadt zur Verfügung gestellt.

Die räumliche Übersichtlichkeit der Münsterplattform lässt es laut Stadtbehörden zu, Schutzkonzepte und Abstandsmassnahmen umzusetzen.

Auf einer Onlineplattform sollen Zwiebelanbauer ihre Waren aufführen können, so dass potentielle Abnehmer in Gastronomie, Handel und Hotellerie dort Zwiebeln beziehen können. (chh)

Stadtverwaltung Langenthal wegen eines Falls geschlossen

Am Mittwoch standen Besucherinnen und Besucher der Langenthaler Stadtverwaltung vor verschlossenen Türen. Aufgrund eines Covid-19-Falls sei die Verwaltung im Sinne einer vorsorglichen Massnahme für die Mitarbeitenden und zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger vorerst geschlossen, teilte die Stadt auf ihrer Webseite mit.

Die Verwaltungsleitung stehe im Kontakt mit dem Kantonsarzt. Dieser habe verschiedene Szenarien aufgezeigt, wie es weitergehen könnte. Noch am Mittwoch soll informiert werden, ab wann die Schalter der Stadtverwaltung wieder zugänglich sind. (tg)

54 Neuinfektionen

Es ist ein deutlicher Anstieg gegenüber den vergangenen Tagen: In den letzten 24 Stunden wurden im Kanton Bern 54 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Alleine in Biel gibt es 15 bestätigte Neuinfektionen, in Bern sind es deren acht, je drei Fälle vermelden Ipsach und Nidau, je zwei Fälle sind es in Aarwangen, Köniz und Zollikofen und je ein Fall in Burgdorf, Busswil, Ersigen, Jegenstorf, Linden, Lyss, Muri, Niederönz, Oberburg, Ostermundigen, Port, Seedorf, Sigriswil, Steffisburg, Studen, Thun, Thunstetten, Toffen und Wohlen.

Die hohe Zahl an Neuinfektionen in Biel ist unter anderem auf das Collège des Platanes zurückführen, wo sich mehrere Schülerinnen und Schüler mit dem Coronavirus infiziert haben. Deshalb hat das Kantonsarztamt laut einer Mitteilung entschieden, drei Klassen in Quarantäne zu schicken - insgesamt 53 Personen. Auch eine Lehrperson an der Schule wurde positiv getestet. Da sie eine Maske trug, müssen die Schülerinnen und Schüler dieser Klasse aber nicht in Quarantäne.

Die Gesamtzahl der positiven Corona-Tests im Kanton Bern beträgt neu 2947.

Die Zahl der Corona-Patienten im Spital stieg seit Montag von 7 auf 12, auf der Intensivstation liegen derzeit zwei Infizierte, eine Person wird nach wie vor beatmet.

27 Neuinfektionen

In den letzten 24 Stunden sind im Kanton Bern 27 Personen positiv auf Corona getestet geworden, wie der Website des Kantons Bern zu entnehmen ist. Je 5 Betroffene stammen aus Biel und Lyss, 4 aus Bern, 2 aus Rüegsau und je ein/e Betroffene/r aus den Orten Aegerten, Belp, Bolligen, Bowil, Burgdorf, Lützelflüh, Münchenbuchsee, Oberhofen, Safnern, Steffisburg und Urtenen-Schönbühl.

Das Total der Fälle im Kanton Bern steigt somit auf 2893. Sieben Personen befinden sich derzeit im Spital, zwei davon auf der Intensivstation. (ngg)

14 Neuinfektionen im Kanton Bern

Seit Sonntag wurden im Kanton Bern 14 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Je drei davon kommen aus den Städten Bern und Biel. Je eine Ansteckung gab es in den Gemeinden Belp, Brügg, Eggiwil, Nidau, Ostermundigen, Safnern, Stettlen und Thun.

Insgesamt haben sich somit 2866 mit dem Virus angesteckt. Sieben Personen liegen derzeit im Spital, zwei davon auf der Intensivstation. (ber)

42 Neuinfektionen

Der Kanton Bern hat auf seiner Website die neusten Corona-Zahlen veröffentlicht: Am Sonntag um 8 Uhr waren insgesamt 2'852 positive Testergebnisse bekannt, das sind 42 mehr im Vergleich zum Vortag.

8 Neuinfektionen wurden aus Bern gemeldet, 7 aus Biel, 4 aus Köniz, je 2 aus Lyss, Ittigen, Nidau und Wimmis und je 1 aus Thun, Burgdorf, Brüttelen, Courtelary, Crémines, Eggiwil, Ipsach, Moosseedorf, Moutier, Pieterlen, Port, Schüpfen, Sonceboz-Sombeval, Studen und Tavannes. (chh)

26 Neuinfektionen

Wie der Kanton auf seiner Website bekanntgibt, wurden im Kanton Bern in den letzten 24 Stunden 26 Personen im positiv auf das Coronavirus getestet. Sechs der Betroffenen stammen aus Biel, vier aus Lyss, drei aus Bern und je zwei aus Ostermundigen und Thun. Je ein positiver Test wird aus Aarwangen, Bätterkinden, Eggiwil, Evilard, Hindelbank, Ipsach, Kehrsatz, Köniz, Lyss und Saanen gemeldet.

Damit steigt die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen im Kanton Bern auf 2810. (flo)

Bern: Restaurant Eiger geschlossen

Das Restaurant Eiger im Berner Mattenhofquartier ist vorübergehend geschlossen. «Im Team wurde eine Person positiv auf das Coronavirus getestet», sagt Michel Gygax von der KG Gastrokultur auf Anfrage. Weil nun der Grossteil des Teams in Quarantäne ist, könne der Betrieb nicht aufrecht erhalten werden. Man habe sich deshalb entschlossen, das Restaurant von Freitag an für 10 Tage zu schliessen. (tag)

Nidauer Kita wegen Corona-Fällen geschlossen

36 Kinder und 10 Betreuende der Kita Himmelchen in Nidau müssen bis 14. bzw. 20 September in Quarantäne. Das teilt der Kanton am Freitagnachmittag mit. Obwohl nur zwei Gruppen betroffen sind, muss die Kita vorübergehend geschlossen werden, weil aufgrund der Ausfälle in der Betreuung der Betrieb nicht aufrecht erhalten werden kann. Eine Betreuungsperson hatte starkem Verdacht auf Covid-19, eine weitere wurde positiv getestet.

Ebenfalls in Quarantäne müssen 20 Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b der Schule Nidau. Innerhalb von 10 Tage sind in der betreffenden Klasse drei Corona-Fälle aufgetreten. Die Quarantäne dauert bis 19. September. (sih/pd)

35 neue Fälle

Der Kanton Bern hat auf seiner Homepage die neusten Corona-Zahlen veröffentlicht: Am Freitag um 8 Uhr waren insgesamt 2784 positive Testergebnisse bekannt, das sind 34 mehr im Vergleich zum Vortag — wobei wegen einer Datenkorrektur eigentlich 35 neue Fälle hinzugekommen sind. Mit je fünf Fällen unrühmliche Spitzenreiter dieser Statistik sind die Städte Bern und Biel, gefolgt von Bargen und Thun mit je zwei Fällen. Je zwei Neuinfizierte wohnen in Langenthal und Nidau, der Rest verteilt sich auf Aegerten, Eggiwil, Gsteig bei Gstaad, Heimiswil, Leuzigen, Lyss, Moutier, Münsingen, Niederbipp, Ostermundigen, Rüderswil, Seedorf, Urtenen-Schönbühl, Zollikofen sowie einer nicht näher genannten Kleinstgemeinde aus dem Seeland.

Im Vergleich zur letzten Erhebung am Mittwoch befanden sich am Freitagmorgen zwei Personen mehr im Spital, insgesamt also deren acht. Auf der Intensivstation gepflegt werden müssen zwei Patienten, wovon bei einer Person ein Beatmungsgerät zum Einsatz kommt. (mb)

«Rendez-vous Bundesplatz 2020» findet statt

Die diesjährige Ausgabe des Licht- und Tonspektakels «Rendez-vous Bundesplatz» wird trotz der Corona-Pandemie durchgeführt. Wie die Organisatoren gegenüber Radio Energy Bern bestätigen, hätten sie von der Stadt Bern grünes Licht erhalten.

Im Vergleich zu den letzten Jahren finden zwischen Mitte Oktober und Mitte November statt zwei neu vier Vorstellungen pro Abend statt. Damit die Schutzmassnahmen eingehalten werden können, werden pro Vorstellung nur 900 Personen auf den Bundesplatz gelassen. Die Besucher müssen sich per QR-Code registrieren. Zudem gilt eine Maskenpflicht.

Der Charme gehe dabei nicht verloren, beteuert Initiantin Brigitte Roux. Sie sei überzeugt, dass die Besucher auch dieses Jahr viel Freude an der neuen Geschichte haben werden. (pd)

«Rendez-vous Bundesplatz 2018»: Damals widmete sich das Lichtspektakel dem Klassiker von Antoine de Saint-Exupéry.
Video: Tamedia/Keystone
Übersicht Testzentren im Kanton Bern

Das Berner Kantonsarztamt verzeichnet ein wachsendes Bedürfnis nach einer Übersicht aller Covid-19-Testmöglichkeiten in den Regionen, wie es in einer Mitteilung des Kantons heisst. Gewisse Testorte erreichten teilweise ihre Test-Limite, während andere noch weit davon entfernt seien.

Weil der Kanton Bern das breite Testen innerhalb der Bevölkerung fördern will, hat die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion nun eine Übersicht aller Testlokalitäten zusätzlich zu den Spitälern für den Kanton geschaffen. Unter diesem Link können Sie ab jetzt jederzeit nachschauen, wo Sie sich in Ihrer Region testen lassen können.

Das Kantonsarztamt empfiehlt einen Test, wenn jemand Symptome aufweist, welche auf eine Infektion mit dem Coronavirus deuten. (pd/flo)

28 Neuansteckungen

In den letzten 24 Stunden wurden im Kanton Bern 28 Personen positiv auf das Coronavirus getestet, wie der Kanton auf seiner Website bekanntgibt.

Fünf der Betroffenen stammen aus Lyss, vier aus Bern und je drei aus Biel und Thun. Je eine Neuansteckung verzeichnen Aarwangen, Bellmund, Belp, Bremgarten bei Bern, Leubringen, Muri bei Bern, Hindelbank, Kappelen, Münchenbuchsee, Ostermundigen, Unterseen, Zollikofen und eine noch unbekannte Berner Gemeinde.

Damit steigt die Gesamtzahl der positiven Tests auf 2750.

red