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Corona im Kanton BernDie Zahl der Corona-Todesfälle steigt auf 28

Bis Freitag sind im Kanton Bern 26 Menschen an Covid-19 gestorben. 109 Personen befinden sich im Spital. In einem Altenheim wurden 20 Bewohner und 9 Mitarbeitende positiv getestet.

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Karikatur: Max Spring

Das wichtigste in Kürze:

  • Das Coronavirus hat im Kanton Bern bislang 28 Todesopfer gefordert. (Stand 4. April).
  • 1106 Personen sind positiv auf das Virus getestet worden. (Stand 4. April).
  • Alle Schweizer Schulen bleiben bis am 17. April geschlossen.
  • Alle öffentlichen und privaten Veranstaltungen sind verboten.
  • Alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe bleiben bis am 19. April geschlossen.
  • Die Grundversorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten ist sichergestellt.
  • Für allgemeine Fragen der Bevölkerung rund um die Coronasituation hat der Kanton Bern eine Hotline eingerichtet: 0800 634 634
  • Für medizinische Auskünfte steht die Hotline des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zur Verfügung: 058 463 00 00.

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Zwei weitere Covid-19-Todesfälle im Kanton Bern

Im Kanton Bern sind weitere zwei Menschen an Covid-19 gestorben. Die Zahl der Toten stieg damit auf insgesamt 28. Gegenüber dem Vortag erhöhte sich die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen um 33 auf 1106.

Wie der Kanton Bern am Samstag auf seiner Coronavirus-Internetseite weiter mitteilte, befanden sich am Samstagmorgen 113 mit dem Coronavirus infizierte Personen im Spital – vier mehr als am Freitag um 8.00 Uhr. 35 der Hospitalisierten liegen auf der Intensivstation (fünf mehr als am Vortag); 28 dieser 35 Personen werden beatmet.

Bern: Alle Plätze im BEA-Drive-in-Testzentrum um 7.30 Uhr weg

Das am Donnerstag eröffnete Drive-in-Testzentrum auf dem BEA-Gelände wird rege genutzt. Bereits am Freitagmorgen waren alle Plätze vergeben.

Rund hundert Tests seien durchgeführt worden, sagte Gundekar Giebel, Sprecher der bernischen Gesundheitsdirektion, auf Anfrage. Die Plätze seien bereits um 7.30 Uhr alle vergeben gewesen.

Am Freitag wurden laut Giebel rund 100 Tests durchgeführt, um die Abläufe und Prozesse in der neuen Einrichtung einspielen zu können. Für Montag wird die Kapazität aufgestockt auf 200 bis 300 Tests pro Tag. Dies ist momentan das Maximum.

Maximal 1000 Tests pro Tag

Wichtig sei derzeit vor allem die Regelmässigkeit und nicht unbedingt die Quantität der Tests, betonte Giebel mit Blick auf deren knappe Verfügbarkeit. 3000 Tests pro Tag, wie man das ursprünglich einmal ins Auge gefasst habe, seien derzeit nicht realistisch.

Der ehemalige Berner Kantonsarzt Jan van Overbeck, der am Projekt des Drive-in-Testcenters beteiligt ist, sprach am Donnerstag am Rand einer Medienkonferenz davon, dass das System mit den nachgelagerten Diensten wie Labor maximal tausend Tests pro Tag erlaube. (sda)

Kanton Bern: Genügend Betten zur Verfügung

Für bereits Erkrankte stehen aus heutiger Sicht genügend Betten im Kanton Bern zur Verfügung, wie der Kanton in einer Mitteilung schreibt. Um Personalengpässen zu begegnen, laufen derzeit Abklärungen mit der Armee.

Auf der Internet-Plattform www.coronavirus-bern.ch können sich zudem Gesundheitsfachpersonen für Einsätze in Spitälern, Alters- und Pflegeheimen und Spitexorganisationen melden. (sda)

Berner Jura: 29 Personen in Pflegeheim infiziert

In einem Pflegeheim im Berner Jura haben sich 20 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 9 Angestellte mit dem Coronavirus angesteckt. Alle befinden sich derzeit in einem stabilen Zustand.


Wie die Berner Kantonsverwaltung am Freitag mitteilte, stellte das Kantonsarztamt anhand der obligatorischen Meldedaten die Häufung der Fälle in diesem Heim fest. Kantonsarztamt und Heimleitung haben sich nun auf eine «situationsgerechte Bewältigungsstrategie» geeinigt, wie es in der Mitteilung heisst.

Das Heim informiert das Kantonsarztamt regelmässig über die Situation. Schon vor drei Wochen hatten Heimleitung und Heimarzt entschieden, das Heim komplett zu isolieren. Die mit dem Coronavirus infizierten Heimbewohner sind zwischen 67 und 88 Jahre alt. Wo genau sich das betroffene Heim befindet, geht aus der Mitteilung nicht hervor.

Der Kanton Bern entwickelt laut der Mitteilung derzeit Strategien, damit kantonsweit Lösungen für die voraussichtlich zahlreicher werdenden Corona-Fälle in Alters- und Pflegeheimen gefunden werden können. (sda)

Studentinnen unterstützen Ärztenotrufzentrale

Die medizinische Notrufzentrale Medphone nimmt im Kanton Bern aktuell sehr viele Anrufe entgegen. Verschärft hat die Situation, dass die offizielle Hotline des Bundesamts für Gesundheit (BAG) zeitweise überlastet war.

Daher haben Geschäftsleitung und Verwaltungsrat ein Projekt vorgezogen, das auf Herbst geplant war: Neu unterstützen Studentinnen das Medphone-Team, indem auch die Anrufe entgegennehmen und bearbeiten.

Die ersten von ihnen haben ihre Einführungszeit hinter sich, wie Medphone mitteilt. Dieser Dienst stellt die Organisation und Vermittlung des ambulanten ärztlichen Notfalldienstes in den
Kantonen Bern und Luzern sicher. (cd)

BLS passt Fahrplan weiter an

Das Bahnunternehmen BLS passt im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus seinen Fahrplan punktuell weiter an. Die Anpassungen betreffen drei Regionen und sind mit der Systemführerin SBB abgesprochen.

Ab dem 6. April bietet die BLS werktags zwischen Brig und Domodossola am Morgen und Abend zusätzliche Verbindungen an. Das Angebot ist für Pendler gedacht und hat zum Ziel, dass diese die Abstandsregeln besser einhalten können, wie das Bahnunternehmen am Freitag mitteilte.


Die Züge sind die wichtigste Verbindung für italienische Grenzgänger in der Region. Seit Mitte März besteht auf Anordnung der italienischen Behörden und des Kantons Wallis ein Minimalangebot am Morgen und am Abend.

S7 zwischen Huttwil und Langenthal

Weiter verkehrt die S7 ab kommendem Montag wochentags und vereinzelt am Wochenende wieder zwischen Huttwil und Langenthal. Damit sollen die Anschlüsse in Langenthal Richtung Bern verbessert werden.


Weniger Nachtzüge zwischen Bern und Biel

Weiter ausgedünnt wird das Angebot der Nachtzüge am Freitag- und Samstagabend auf der Strecke Bern-Biel. Diese werden ab dem 11. April vorderhand eingestellt. Es handelt sich um folgende Verbindungen: Biel ab 00.26 – Bern an 00.52 / Bern ab 01.12 – Biel an 01.43. (sda)

Balkonkonzert von Musikschülern

Musik tut gut! Unter diesem Motto spielen Schülerinnen und Schüler der Bernischen Musikschulen am Sonntag zwischen 18 Uhr und 19 Uhr auf Balkonen und in Gärten ein Konzert. Gespielt und gesungen werden soll dabei das, was in den letzten Wochen im Corona-bedingten Fernunterricht geübt wurde, wie es in der Mitteilung des Verbandes Bernische Musikschule vom Freitagmorgen heisst.

Ein fröhlich-lautes, vielleicht etwas schräges
oder auch gehaltvolles Sonntagabendkonzert soll es werden, wie es in der Mitteilung weiter heisst. (sih)

Gebührensäcke können jetzt online bestellt werden

Wer in der Stadt Bern wohnt und einen gebührenpflichtigen Abfallsack benötigt, kann Sackrollen neu im Internetshop der Migros beziehen. Dasselbe gilt demnächst auch für Coop.


Die beiden Grossverteiler haben die Gebührensäcke auf Anregung der Berner Stadtverwaltung ins Angebot ihrer Online-Shops aufgenommen. Das teilte Berns Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün am Freitag mit.


Vor allem Personen aus der Coronavirus-Risikogruppe fragten zuvor bei der Stadt an, ob Gebührensäcke nicht auch online gekauft werden könnten. In der Folge wandte sich die Stadt Bern an Migros und Coop. Kleinsperrgutmarken können hingegen weiterhin nur in normalen Läden bezogen werden.
(SDA)

Kanton Bern: 26 Personen verstorben

Im Kanton Bern ist die Zahl der Covid-19-Todesfälle am Freitag auf 26 gestiegen. Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen erhöhte sich um 70 auf 1073.

Die Anzahl verstorbener Personen stieg damit im Vergleich zu Donnerstag um drei Personen an. Der Anstieg der infizierten Personen verringerte sich im Vergleich zum Vortag: Vom Mittwoch auf den Donnerstag war die Zahl der bestätigten Corona-Infizierungen um 94 angestiegen.

26 Personen werden beatmet

Wie der Kanton Bern am Freitag auf seiner Coronavirus-Internetseite weiter mitteilte, befanden sich am Freitagmorgen 109 mit dem Coronavirus infizierte Personen im Spital. 30 davon liegen auf der Intensivstation; 26 dieser 30 Personen werden beatmet. Damit erhöhte sich die Zahl der wegen des Coronavirus hospitalisierten Personen leicht. Die Lungenkrankheit Covid-19 wird durch das Coronavirus ausgelöst. (sda)

Bern: Gurtenfestival findet «Stand heute» statt

Beim Berner Gurtenfestival gehen die Veranstalter laut Informationen auf ihrer Homepage davon aus, dass die Veranstaltung «Stand heute» stattfinden kann. Dies aber nur, solange der Bundesrat und das Bundesamt für Gesundheit keine anderen Weisungen herausgeben. «Die Gesundheit aller hat oberste Priorität» betonen die Veranstalter.


Die «Gurten»-Macher haben auf der Homepage darum auch für den Fall einer Absage des Festivals die Thematik der Rückerstattung von Ticketpreisen aufgegriffen und nähere Erläuterungen aufgeschaltet. Das Gurtenfestival soll Mitte Juli über die Bühne gehen. (sda)

Stadt Bern: Weitere Hotline eingerichtet

Die Stadt Bern unterhält in der Corona-Krise eine zweite Hotline für ältere und besonders gefährdete Personen, wie die Stadt Bern am Freitag mitteilt. Diese neue Hotline richte sich vor allem an Personen, die sich allein fühlen, ganz zu Hause bleiben müssen und ein Gespräch wünschen. Die Hotline ist – ab sofort – Montag bis Freitag immer nachmittags unter der Telefonnummer 031 321 69 90 durch den Gesundheitsdienst der Stadt Bern bedient.


Bereits Ende letzter Woche wurde eine Hotline für ältere Menschen und Personen aus den Risikogruppen eingerichtet. Über diese
Hotline 031 321 63 65 können sich Bürgerinnen und Bürger ohne Internetzugang informieren, welche Unterstützungsangebote beispielsweise fürs Einkaufen angeboten werden.

Im Internet sind unter www.bern.ch/corona neben weiteren Einkaufshilfen neu auch
Informationen zu Bezahlmöglichkeiten aufgeführt.
(tag/pd)

Aarberg: Stars of Sounds wird verschoben

Das Festival Stars of Sounds in Aarberg wird aufgrund der Corona-Pandemie vom Juni auf Anfang September verschoben. Die Murtener Ausgabe von Stars of Sounds wird dieses Jahr ganz gestrichen.

Die Verpflichtung der gewünschten Bands für Murten werde immer unwahrscheinlicher, da diese ihre Tourneen wegen des Corona-Virus verschieben oder sogar absagen, teilten die Veranstalter am Freitag mit.

Das Festival in Aarberg findet hingegen statt, vom 3. bis 5. September. Erstmals wird der Anlass drei statt zwei Tage dauern. Fünf Bands, die für Juni gebucht waren, sind auch im September dabei – im Fall von 77 Bombay Street und Candy Dulfer aber nicht am gleichen Wochentag wie ursprünglich geplant.

Als Headliner werden in Aarberg Bonnie Tyler, Rea Garvey und Patent Ochsner auf der Bühne stehen. Die Tickets behalten ihre Gültigkeit, wie die Veranstalter in ihrer Mitteilung schreiben.

Wer am Verschiebungsdatum verhindert ist, kann sein Ticket über die Wiederverkaufsplattfom von Ticketcorner zum Verkauf anbieten. Über die Rückgabemöglichkeit von Tickets wollen die Veranstalter demnächst informieren. (sda)

Thun: Seespiele auf 2021 verschoben

Wegen der Corona-Pandemie haben die Thunerseespiele am Freitag die diesjährige Produktion abgesagt. Das Musical «Io senza te» mit Hits von Peter, Sue und Marc soll stattdessen im Sommer 2021 aufgeführt werden.
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Nun schon 23 Tote im Kanton Bern

Regierungsrat Pierre-Alain Schnegg gab am Donnerstag auch die neusten Zahlen zu den Folgen der Coronavirus-Pandemie im Kanton Bern bekannt: Es gibt 1003 positiv getestete Personen, 94 mehr als am Mittwoch. Das ist ein grösserer Zuwachs als in den letzten Tagen.

23 Personen aus dem Kanton Bern sind an den Folgen der Covid-19-Krankheit gestorben. Das ist eine Zunahme um drei Personen gegenüber Mittwoch. 104 Personen sind derzeit hospitalisiert, 80 davon in normalen Betten. 24 Personen sind auf der Intensivstation, 20 werden beatmet.

Take-Aways sind länger offen, Kanton kann Mieten erlassen, Beherbergungsabgaben werden gestundet

Die Berner Regierung hat die Verordnung über Sofortmassnahmen zur Bewältigung der Coronavirus-Krise angepasst. Nun kann der Kanton als Immobilieneigentümer Restaurants, Bars, Läden und anderen Einrichtungen, die von der bundesrechtlichen Schliessung betroffen sind, die Mieten erlassen. Konkret geht es um Nettomiet-, Pacht- und Baurechtszinse, die auf Gesuch hin für April, Mai und Juni 2020 ganz oder teilweise erlassen werden können.

Auch den Tourismus will die Berner Regierung weiter entlasten. Sämtliche Beherbergungsabgaben werden bis Ende Jahr gestundet. Die Übernachtungen müssen jedoch weiterhin gemeldet werden. Restaurants wird die Alkoholabgabe für das Jahr 2020 erlassen. Das gilt nicht für Take-aways und Detailhändler, die Alkohol verkaufen dürfen.

Für die Take-aways gelten im Kanton Bern neuerdings nicht mehr nur die üblichen Ladenöffnungszeiten. Ab sofort dürfen Take-aways und Gastrobetriebe, die als solche tätig sind, sieben Tage pro Woche bis jeweils 21 Uhr geöffnet sein. Auch der Abholdienst bei den Gastrobetrieben ist bis 21 Uhr möglich, während für Hauslieferungen die Öffnungszeiten für Gastgewerbebetriebe gelten, nämlich 5 Uhr bis 00.30 Uhr.

Die Unterstützung, welche die Berner Regierung beschlossen hat, wird gut nachgefragt. Über 50 Gesuche liegen für die erste Tranche von 15 Millionen Franken des 35-Millionen-Wirtschaftsförderungspakets bereits vor. Mehr als die Hälfte davon ist laut Mitteilung bereits bewilligt. (cd)

Nidauer Stedtlifest im Herbst

Aufgrund der Corona-Krise wird das Nidauer Stedtlifest auf den 11./12. September 2020 verschoben, dies unter Vorbehalt der definitiven Genehmigung der Gemeinde Nidau Ende März, wie die Stadt Nidau am Mittwoch mitteilt. Das Fest hätte am letzten Mai-Wochenende stattfinden sollen. (pd)

Vier weitere Todesfälle im Kanton Bern

Seit Dienstag sind im Kanton Bern vier weitere Personen an der vom Coronavirus verursachten Krankheit Covid-19 gestorben.
Damit kommt der Kanton Bern insgesamt auf 20 Todesfälle.

Auch die Zahl der Infizierten nimmt stetig zu. Am Mittwoch gab es 909 bestätigte Covid-19 Fälle im Kanton, wie aus Zahlen der bernischen Gesundheitsdirektion hervorgeht. Das ist ein Plus von 53 Fällen seit dem Vortag.

Hospitalisiert waren am Mittwoch 115 Personen, 89 davon lagen auf normalen Bettenstationen, 26 Personen befanden sich in Intensivpflege. Davon mussten 21 Personen beatmet werden.
(sda)

Nur noch Corona-Gefährdete dürfen heiraten

Im Kanton Bern sind die Schalter aller Zivilstandsämter geschlossen; nur ein Grundbetrieb wird noch aufrechterhalten. Hannes Schade vom Amt für Bevölkerungsdienste: «Die Zivilstandsämter mussten aufgrund der ausserordentlichen Situation rund 800 Termine bis zum 19. April absagen und konnten nur noch die wichtigsten Anliegen berücksichtigen.»

Es gibt jedoch eine Ausnahme: die Corona-Gefährdeten.

Corona-Gefährdete dürfen noch heiraten
Reuters

Wer zu einer offiziellen Covid-Risikogruppe zählt, dem müssen die Zivilstandsämter auch bei reduziertem Betrieb Ehevorbereitung und Trauung ermöglichen. Dies geht aus einer neuen Weisung des Eidgenössischen Amts für Zivilstandswesen hervor, die den Grundbetrieb während des Corona-Notregimes regeln soll. (ber)

30 Infizierte und 3 Tote mehr

Im Kanton Bern sind drei weitere Menschen den Folgen einer Ansteckung mit dem Coronavirus erlegen. Die Zahl der Todesopfer steigt damit auf 16. Das gaben die Behörden am Dienstag im Internet bekannt.

856 Menschen wurden bis zum 31. März um 8.00 Uhr positiv getestet. Das sind 30 mehr als am Montag.

Insgesamt im Spital befanden sich 111 Personen. Auf der normalen Bettenstation liegen 88 Menschen, auf der Intensivstation deren 23 (zwei mehr als am Montag). Von diesen müssen 18 beatmet werden, am Montag lag diese Zahl bei 17. (SDA)

Berner Blumenmärkte abgesagt

Nach der Verschiebung des Berner Stadtfests werden am Dienstag weitere Veranstaltungen in der Stadt Bern bekannt gegeben, die nicht planmässig stattfinden können: Der Graniummärit, der Wildpflanzenmärit sowie der Pro-Specie-Rara-Zierpflanzenmärit werden in diesem Jahr abgesagt.

Für die Besucher des Graniummärit, der zuletzt 63 Mal in Folge hatte durchgeführt werden können und für den 23. und 24. April vorgesehen war, bietet sich online eine Alternative, um sich mit Pflanzen für Balkon und Garten einzudecken: Auf der Vereinswebsite sind Betriebe aufgelistet, die Pflanzen und Material nach Hause liefern.

Der traditionelle Graniummärit findet heuer nur online statt.
Der traditionelle Graniummärit findet heuer nur online statt.
Foto: Adrian Moser

Weitere Informationen zum Wildpflanzenmarkt (war geplant am 22. April) und zum Pro-Specie-Rara-Zierpflanzenmarkt (17. Mai) sind auf deren Webseiten zu finden. (mb/pd)

(red)