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Coronavirus im Kanton Bern +++ 110 Neuinfektionen, 2 Todesfälle

Im Kanton Bern sind innert eines Tages 110 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Zwei weitere Personen sind gestorben. Alle News im Ticker.

Corona-Lage im Kanton Bern (Stand 27.2.2021)

Positive Tests: 53'429 (+110 innerhalb der letzten 24 Stunden)

Todesfälle: 993 (+2 innerhalb der letzten 24 Stunden)

Anzahl Tests Kalenderwoche 7: 16'807 (Positivitätsrate: 4,5%)

R-Wert: 0,91 («100 Neuinfizierte stecken im Schnitt 86 Personen an»)

Impfmonitor: So viele Personen wurden in der Schweiz und im Kanton Bern bislang geimpft.

Die aktuellen Corona-Massnahmen für den Kanton Bern, finden Sie hier: Das gilt aktuell im Kanton Bern

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110 Neuinfektionen, 2 Todesfälle

Der Kanton Bern meldet am Samstag auf seiner Website, dass seit Freitmorgen 110 Personen positiv getestet worden sind. Total sind somit im Kanton Bern seit Beginn der Pandemie 53'429 positive Fälle registriert worden. Damit liegt die Positivitätsrate der letzten 24 Stunden bei 5 Prozent.

Seit Freitag stieg zudem die Zahl der Todesfälle um 2 auf 993 Fälle an. Die Anzahl der Hospitalisierten wird übers Wochenende nicht aktualisiert. (ngg)

95 Neuinfektionen, 2 Todesfälle

Seit Donnerstagmorgen sind im Kanton Bern 95 Personen positiv getestet worden. Das ist den neusten Zahlen auf der kantonalen Homepage zu entnehmen. Seit Beginn der Pandemie sind nunmehr 53'319 Corona-Infektionen verzeichnet worden. Die Positivitätsrate der letzten 24 Stunden liegt bei 4,7 Prozent auf 2017 Tests in diesem Zeitraum.

Die Zahl der sich in Spitalpflege befindenden Bernerinnen und Bernern ist um 2 auf 75 gestiegen. 23 Covid-Patienten müssen auf der Intensivstation betreut werden (+6), davon sind 15 auf künstliche Beatmung angewiesen (+3).

Zwei Todesfälle sind seit Donnerstag hinzugekommen, wodurch das Total an verstorbenen Covid-Patienten auf 991 angestiegen ist. (chh)

Zwei positive Fälle bei Corona-Tests im Länggass-Schulhaus

Insgesamt 266 Personen liessen sich am Mittwoch im Schulkreis Länggasse-Felsenau in Bern testen. Wie aus einer Mitteilung der kantonalen Gesundheitsdirektion hervorgeht, fielen dabei zwei Tests positiv aus. Zusätzlich wurden weitere zwei Personen durch auswärtige Testungen positiv getestet.

Durch die neuen Fälle befinden sich mittlerweile insgesamt 330 Personen in Quarantäne. Bezüglich der vom Kantonsärztlichen Dienst (KAD) verfügten Schliessung der Tagesschule werden zurzeit noch Abklärungen getroffen.

Der KAD hatte breite Tests angeordnet, nachdem nach der Sportwoche vermehrt Meldungen von positiv getesteten Kindern und deren Eltern eingetroffen waren. (mb/pd)

112 Neuinfektionen, ein Todesfall

Im Kanton Bern sind innert eines Tages 112 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das gab Gesundheitsdirektor Pierre Alain Schnegg am Donnerstag vor den Medien in Bern bekannt. Am Mittwoch waren 122 Fälle bekanntgeworden, am Donnerstag vergangener Woche waren es 85.

Die Positivitätsrate liege im Schnitt der letzten Tage bei rund fünf Prozent, hiess es an der Medienkonferenz. Die Zahlen bewegten sich nun schon seit einigen Wochen nach unten, wobei die Ansteckungen mit den Virusvarianten weiterhin «sehr genau» beobachtet werden müssten.

Die Strategie des Kantons bestehe weiterhin darin, schon bei ersten Anzeichen einer möglichen Verbreitung der mutierten Varianten mit breiten Massnahmen zu agieren, sagte Schnegg. Dabei würden nötigenfalls auch indirekte Kontaktpersonen in Quarantäne gesetzt.

989 Covid-Tote

Ein weiterer Mensch ist an den Folgen einer Covid-Erkrankung verstorben, wie am Donnerstag weiter bekannt wurde. Seit Beginn der Pandemie gab es im Kanton Bern 989 Todesopfer.

Die Zahl der Hospitalisierten wird am Freitag wieder aktualisiert; zuletzt waren 73 Covid-Patienten in bernischen Spitälern gemeldet worden (sda)

Berner Zivilschützer mit mehr als 11'000 Diensttagen

Im Kanton Bern standen die Zivilschützer während der Coronakrise bislang mehr als 11'000 Tage für die Unterstützung von Spitälern sowie Alters- und Pflegeheimen im Einsatz.

Die Zivilschützer unterstützten die Institutionen bei der Pflege und Betreuung, dem Empfang, der Eingangskontrolle oder auch bei der Logistik. Eine wichtige Rolle spielte der Zivilschutz auch beim Aufbau und Betrieb der Testzentren, wie die Berner Sicherheitsdirektion am Donnerstag mitteilte.

Im Einsatz standen innerhalb eines Jahres 1070 Zivilschutzangehörige. Der grösste Teil der Einsätze erfolgte im Rahmen eines Aufgebotes des Bundes, welcher die pauschalen Kosten für Sold, Verpflegung und Spesen übernahm. Im Kanton Bern gehören aktuell rund 7800 Personen dem Zivilschutz an. (sda)

Stadt Bern spricht 100'000 Fr. für Lebensmittelabgabe an Bedürftige

Die Stadt Bern will Bedürftige in der Coronakrise mit Lebensmitteln und Einkaufsgutscheinen unterstützen. Der Gemeinderat stellt zu diesem Zweck eine Soforthilfe von 100'000 Franken für die nächsten vier Monate zur Verfügung.

In der Stadt Bern sei während der Pandemie eine Armut «unterhalb der Sozialhilfe» sichtbar geworden, teilte der Gemeinderat am Donnerstag mit. Betroffen seien beispielsweise Sexarbeiterinnen oder Sans-Papiers, die oft keinen Anspruch auf reguläre staatliche Leistungen hätten.

Mit der Soforthilfe will die Stadt private und kirchliche Organisationen unterstützen, die Naturalleistungen oder Einkaufsgutscheine an Notleidende verteilen. Die städtischen Mittel sollten ausschliesslich Menschen zukommen, die von «grosser, unmittelbarer Not» betroffen seien, schreibt der Gemeinderat.

Nicht zur Zielgruppe gehören demnach Personen, die bereits Sozialhilfe oder Ergänzungshilfe erhalten oder die ausserhalb der Stadt Bern Zugang zu einem solchen Angebot haben. (sda)

Berner Regierung begrüsst Lockerungen – Demos neu mit 15 Personen

Der Berner Regierungsrat begrüsst den ersten Lockerungsschritt bei den Corona-Massnahmen. Bei der Gastronomie hätte er sich ein mutigeres Vorgehen des Bundesrats vorstellen können.

Aus Sicht des Kantons Bern hätten es die sinkenden Fallzahlen durchaus erlaubt, zumindest die Terrassen im Freien zu öffnen. Nun erwartet der Regierungsrat, dass die Vorgaben in der Gastronomie schweizweit angewendet würden, wie er schreibt. Manche Kantone tolerieren zurzeit offene Terrassen zur Verpflegung.

Wie der Berner Regierungsrat weiter bekanntgab, sind im Kanton Bern künftig wieder Kundgebungen mit bis zu 15 Personen möglich. Der Regierungsrat reagiert damit auf den Beschluss des Bundesrats, die Obergrenze für Menschenansammlungen im öffentlichen Raum zu erhöhen. Bislang waren im Kanton Bern bloss fünf Demonstrierende erlaubt. (sda)

122 Neuinfektionen, zwei Todesfälle

Die Zahl der Covid-Kranken in bernischen Spitälern ist deutlich zurückgegangen. Am Mittwoch lagen noch 73 Menschen mit einer Covid-Erkrankung im Spital gegenüber 95 am Vortag.

Das ist den neusten Angaben auf der Website des Kantons Bern zu entnehmen. 17 Menschen befinden sich auf der Intensivstation, zwölf von ihnen sind auf künstliche Beatmung angewiesen.

Die Fallzahlen bleiben stabil. Am Mittwoch wurden 122 positive Fälle bekannt gegenüber 77 am Dienstag. Am Mittwoch vergangener Woche waren es 123 bei etwas mehr durchgeführten Tests.

Zwei weitere Menschen sind an den Folgen einer Covid-Erkrankung verstorben. Seit Beginn der Pandemie gab es im Kanton Bern 988 Todesopfer. (SDA)

Mutanten in der Berner Länggasse: Bis zu 150 Kinder werden getestet

Im Berner Länggass-Schulhaus findet am Mittwoch eine Durchtestung statt, weil im Schulkreis Länggasse-Felsenau nach der Sportwoche mehrere Corona-Fälle bekanntgeworden sind. In drei Fällen wurde ein mutiertes Virus bestätigt.

Das teilte die bernische Gesundheitskommission am Dienstag mit. Drei Schulklassen befinden sich auf Anordnung des Kantonsärztlichen Dienstes in Quarantäne.

Schnelltests werden in einzelnen Klassen durchgeführt, die direkt oder indirekt betroffen sind. Zwischen 120 und 150 Kinder ab der vierten Klasse werden getestet. Die Eltern seien informiert worden, teilte der Kanton mit. (SDA/ske)

77 Neuinfektionen, ein Todesfall

Im Kanton Bern sind innert eines Tages 77 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte die Gesundheitsdirektion am Dienstag mit. Am Montag waren 41 positive Fälle gemeldet worden, am Dienstag vergangener Woche 85.

In bernischen Spitälern lagen am Dienstag weiterhin 95 Covid-Kranke. 14 von ihnen befanden sich auf der Intensivstation, elf waren auf künstliche Beatmung angewiesen.

Ein weiterer Mensch ist an den Folgen einer Covid-Erkrankung verstorben. Seit Beginn der Pandemie gab es im Kanton Bern 986 Todesfälle. (sda)

Mahnwache für die Corona-Toten

Am Sonntag brannten auf dem Berner Bundesplatz 9200 Kerzen, um der 9200 Menschen zu gedenken, die seit Beginn der Pandemie in der Schweiz am Coronavirus gestorben sind. Die Initianten von Corona-Mahnwache fordern in einem Communiqué von heute Abend, die Menschen in der Schweiz müssten besser vor dem Virus geschützt werden – «insbesondere jetzt, wo Bundesrat, Parlament, und politische Parteien nur noch von Lockerungen sprechen.»

Es gelte jetzt, möglichst rasch null neue Coronavirus-Fälle pro Tag zu erreichen, heisst es in der Mitteilung weiter. Dies sei möglich, sind die Initianten überzeugt; zum einen durch die Zusammenarbeit mit europäischen Ländern und Quarantänevorschriften für die Einreise nach Europa, und zum anderen mit Social Distancing, Masken, Massentests, Contact Tracing und Impfungen.

Weiter halten die Initianten in ihrer Mitteilung einen Acht-Punkte-Plan fest, in welchem sie konkrete Vorschläge zur Eindämmung der Pandemie beisteuern. Darunter etwa das Verteilen und die Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken, Beschleunigung und Ausbau der Impfstoffproduktion oder ein geeignetes Unterhaltungsprogramm für die Bevölkerung via Fernsehen und Internet. (pd/ske)

Lichtermeer auf dem Bundesplatz: Aktivisten zündeten am Sonntagabend Tausende Kerzen an.
Lichtermeer auf dem Bundesplatz: Aktivisten zündeten am Sonntagabend Tausende Kerzen an.
Foto: Raphael Moser
Die 9200 Kerzen symbolisieren die 9200 Menschen, die in der Schweiz bisher am Coronavirus gestorben sind.
Die 9200 Kerzen symbolisieren die 9200 Menschen, die in der Schweiz bisher am Coronavirus gestorben sind.
Foto: Raphael Moser
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Regierungsrat gegen Aufhebung der 1. Klasse

Der Berner Regierungsrat will nichts davon wissen, wegen Corona die 1. Klasse in die Zügen vorübergehend aufzuheben. Das macht er in seiner Antwort auf eine Interpellation von Maurane Riesen (PSA) deutlich.

In der 2. Klasse seien die Menschen mitunter regelrecht zusammengepfercht, während es in der 1. Klasse noch freie Plätze gebe, schreibt Grossrätin Riesen. Das sei während einer Pandemie geradezu diskriminierend: Wer sich die 1. Klasse nicht leisten könne, sei einem viel höheren Ansteckungsrisiko ausgesetzt.

Doch der Regierungsrat lehnt es ab, in der Sache bei der SBB und der BLS vorstellig zu werden. Die Platzverhältnisse in den Zügen seien generell grosszügiger als vor der Pandemie, schreibt er in seiner am Montag publizierten Antwort. Zudem gelte eine Maskenpflicht. Ein erhöhtes Ansteckungsrisiko in den Zügen gebe es nicht.

Ausserdem würde die Aufhebung der 1. Klasse zu Ertragseinbussen für die Transportunternehmen führen. Die Folge wären höhere Kosten für Bund und Kantone, schreibt der Regierungsrat. (SDA)

Zahl der Neuansteckungen sinkt auf 41

41 Menschen sind im Kanton Bern innert eines Tages positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das gab der Kanton am Montag bekannt. Es ist die tiefste Zahl seit Monaten. Bei insgesamt 707 Corona-Tests ergibt sich eine Positivitätsrate von 5,8 Prozent.

Im Spital lagen am Montag noch 95 Covid-Kranke, zehn weniger als bei der letzten Erhebung am Freitag. 14 Patienten befanden sich auf der Intensivstation. Elf von ihnen waren auf künstliche Beatmung angewiesen.

Ein weiterer Mensch ist an den Folgen einer Covid-Erkrankung gestorben. Seit Beginn der Pandemie gab es im Kanton Bern 985 Todesopfer. (mb/SDA)

Wirtschaftsraum Bern fordert unbürokratische Bewilligungsverfahren

Schnelle und bürokratische Bewilligungsverfahren sollen dazu beitragen, dass coronageschädigte Branchen von den bevorstehenden Lockerungen auch wirklich profitieren können. Das fordert die Teilkonferenz Wirtschaft der Regionalkonferenz Bern-Mittelland (RKBM).

Sie begrüsst die vom Bundesrat vorgeschlagenen Öffnungsschritte, wie aus einem Communiqué vom Montag hervorgeht. Schliesslich seien viele Branchen von der Covid-Krise schwer getroffen worden, darunter die Gastronomie, der Detailhandel, die Kultur- und die Eventbranche.

Sie alle bräuchten einen möglichst unkomplizierten Übergang in die Zeit nach dem Lockdown. Die bürokratischen Hürden bei Bewilligungen seien deshalb tief zu halten.

Gemeinden und Regierungsstatthalter sollten den Betrieben gegenüber eine kulante Haltung einnahmen und auf aufwendige Bewilligungsverfahren verzichten. So sollten Gastrobetriebe rasch und unkompliziert die Gelegenheit für Flächenausdehnungen und Bestuhlung im Freien erhalten. (SDA)

Durchtestung des Hotel-Personals in Wengen zeigt fast keine Ansteckungen

In Wengen wurden am Samstag 255 Mitarbeitende aus den Hotels auf das Corona-Virus getestet. Die durchgeführten Tests zeigten bei einer Person ein positives Resultat; zwei weitere Personen wurden in deren persönlichem Umfeld positiv getestet. Dies teilt der Kanton Bern am Sonntag mit.

Das Contact Tracing wurde aktiviert. Die Resultate zur Abklärung der Virusvariante sind noch ausstehend. Der Kantonsärztliche Dienst hat zurzeit keine weiteren Massnahmen angeordnet.

Die Durchtestung des Hotelpersonals war vom Kantonsärztlichen Dienst angeordnet worden, da im Vorfeld in mehreren Hotels Mitarbeitende positiv auf hochansteckende Virusvarianten getestet worden waren und die Übertragungsketten nicht klar nachvollzogen werden konnten. (pd/ske)

88 Neuansteckungen im Kanton Bern

Im Kanton Bern sind innert eines Tages weitere 88 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte der Kanton Bern am Sonntag auf seiner Website mit.

Am Samstag waren es 75, am Sonntag vergangener Woche 107 bei etwas mehr durchgeführten Tests. Die Zahl der Hospitalisierten wird übers Wochenende nicht aktualisiert.

Am Samstag und Sonntag wurden keine weitere Todesfälle in Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung bekannt. Seit Beginn der Pandemie gab es im Kanton Bern 984 Todesopfer. (SDA)

75 Neuansteckungen im Kanton Bern

Im Kanton Bern sind innert eines Tages weitere 75 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte der Kanton Bern am Samstag auf seiner Website mit. Es wurden 1'932 Tests durchgeführt, die Positivitätsrate beträgt 3,9%.

Am Freitag waren es 102, am Samstag vergangener Woche 67 bei etwas mehr durchgeführten Tests. Die Zahl der Hospitalisierten wird übers Wochenende nicht aktualisiert.

Seit Freitag wurden keine weiteren Todesfälle in Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung bekannt. Seit Beginn der Pandemie gab es im Kanton Bern 984 Todesopfer. (chh/sda)

102 Neuinfektionen, ein Todesfall

Der Kanton Bern hat am Freitag 102 neue Infektionen mit dem Coronavirus registriert. Eine weitere Person ist in den vergangenen 24 Stunden an oder mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

Damit sind inzwischen 984 Personen im Kanton Bern Opfer geworden einer Infektion, wie am Freitag der Corona-Internetseite des Kantons Bern zu entnehmen war. Am Freitagmorgen befanden sich 105 Personen mit Covid-19 in einem Berner Spital (Vortag 111). 19 davon lagen auf der Intensivstation (22).

Der Sieben-Tages-Schnitt der Corona-Infektionen betrug am Freitag 91 pro Tag, gegenüber 115 in der Vorwoche. Zwischen Donnerstag- und Freitagmorgen wurden im Kanton Bern 4737 Personen gegen das Coronavirus geimpft. (sda)

Sechs Todesfälle und 85 Neuinfizierte

Im Kanton Bern sind die Corona-Fallzahlen weiter rückläufig. Am Donnerstag meldete der Kanton 85 Neuansteckungen auf seiner Website, gegenüber 123 am Vortag und 104 am Donnerstag vergangener Woche.

Sechs weitere Covid-Kranke sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie gab es im Kanton Bern 983 Todesfälle, die im Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung stehen.

Die Zahl der Covid-Kranken in bernischen Spitälern stieg leicht an, von 106 am Mittwoch auf 111. Auf der Intensivstation liegen zurzeit 22 Patientinnen und Patienten. 15 von ihnen sind auf künstliche Beatmung angewiesen. (sda)

123 neue Infektionen, drei weitere Todesfälle

Im Kanton Bern haben sich 123 weitere Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Drei weitere Personen sind an der oder mit der durch das Virus ausgelösten Covid-19-Krankheit gestorben. Das hat der Kanton Bern am Mittwoch auf seiner Corona-Internetseite bekannt gegeben.

2674 Personen wurden in den vergangenen 24 Stunden auf das Coronavirus getestet – wesentlich mehr als in den vergangenen Tagen, als weniger Neuinfektionen verzeichnet worden waren. Das ergibt eine Posititvätsrate von 5,05 Prozent. Mit Covid-19 in einem Berner Spital befanden sich am Mittwochmorgen 106 Personen (Vortag 109), 23 davon auf der Intensivstation (19).

Die Zahl der an oder mit Covid-19 gestorbenen Personen im Kanton Bern beträgt mittlerweile 977.

Am Mittwoch meldete der Kanton auch, 4416 Impfdosen seien im Kanton Bern in den letzten 24 Stunden verabreicht worden. Nur am vergangenen Montag waren es noch mehr. Inzwischen haben mehr als 8000 Bernerinnen und Berner zwei Impfdosen erhalten. (SDA)

red

682 Kommentare
    Degimart

    Interessante Aussage des Regierungsrates des Kantons Bern von heute 22.2.2021, siehe ihr News-Ticker:

    Die Platzverhältnisse in den Zügen seien generell grosszügiger als vor der Pandemie, schreibt er in seiner am Montag publizierten Antwort. Zudem gelte eine Maskenpflicht. Ein erhöhtes Ansteckungsrisiko in den Zügen gebe es nicht.

    Warum sind den (fast) alle Läden geschlossen ? Das Museum zu ? Und Kultur und Sportveranstaltungen drinnen und draussen untersagt?

    Gegen Ende der Pandemie werden wir zusehends erleben, dass den Obrigkeiten die Begründungen für ihre Massnahmen fehlen und ausgehen. Nur weil so massiv Angst und Schrecken verbreitet wurde, konnte es so weit kommen.....