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Corona im Kanton BernKeine weiteren Neuinfektionen

Kein neuer Corona-Fall seit Sonntag: Die Zahl der Neuansteckungen steigt kantonsweit auch nach den Lockerungen nicht weiter an.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Das Coronavirus hat im Kanton Bern bislang 96 Todesopfer gefordert. (Stand 26. Mai, 8 Uhr)
  • 1881 Personen sind positiv auf das Virus getestet worden. (Stand 26. Mai)
  • Schulen, Restaurants und Geschäfte haben seit dem 11. Mai wieder geöffnet.
  • Coiffeurgeschäfte, Kosmetikstudios, Gartencenter und Baumärkte öffneten bereits am 27. April.
  • Eine dritte Lockerung ist am 8. Juni vorgesehen.
  • Für allgemeine Fragen der Bevölkerung rund um die Coronasituation hat der Kanton Bern eine Hotline eingerichtet: 0800 634 634
  • Für medizinische Auskünfte steht die Hotline des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zur Verfügung: 058 463 00 00.

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Auch von Montag auf Dienstag keine Neuansteckungen

Laut der Internetseite des Kantons Bern sind am zweiten Tag in Folge keine neuen Ansteckungen bekannt. Es gibt weiterhin 1'881 positiv getestete Fälle. 18 Personen sind im Spital, 2 davon auf der Intensivstation. 96 Personen sind im Kanton Bern an Covid-19 gestorben.

Keine Neuansteckungen im Kanton Bern

Die Zahl der Neuansteckungen steigt nicht weiter. Insgesamt 1'881 Personen wurden im Kanton Bern positiv auf das Coronavirus getestet – seit Sonntag kam kein neuer Fall dazu, wie der Corona-Internetseite des Kantons zu entnehmen ist. Zwei Covid-19-Patienten konnten das Spital verlassen; wegen des Virus auf der Intensivstation sind noch zwei Personen in Berner Spitälern. (flo)

Drei neue Fälle

In den letzten 24 Stunden wurden im Kanton Bern drei Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Damit steigt die Zahl der bislang bekannten Fälle auf 1881. Nach wie vor sind offiziell 96 Menschen an den Folgen von Covid-19 gestorben. (mb)

Vier neue Fälle

Gemäss den neusten Corona-Zahlen, die der Kanton auf seiner Website publiziert hat, sind bis Samstagmorgen 1878 Personen positiv auf das Virus getestet worden. Das sind vier Fälle mehr als noch am Vortag. Offiziell befinden sich 20 infizierte Personen in Spitalpflege, wobei diese Zahl noch immer vom Freitag datiert – eine neue Erhebung wird erst am Montag vorgenommen, heisst es auf der Website. Gleich geblieben ist die Zahl der Todesopfer (96). (mb)

Uni Bern untersucht Rheumamittel gegen Covid-19

Eine Gruppe von Forschenden um den Berner Professor Peter Villiger, Klinikdirektor und Chefarzt der Universitätsklinik für Rheumatologie, Immunologie und Allergologie (RIA) am Inselspital, hat eine Studie initiiert: Sie untersucht die Wirkung von Tocilizumab auf hospitalisierte Covid-19-Patienten. Dieser Wirkstoff wird unter dem Namen Actemra von Roche vermarktet und unter anderem bei Polyarthritis eingesetzt. «Aus Wuhan und Italien sind Ergebnisse von Fallserien verfügbar, die einen positiven Effekt vermuten lassen», wird Villiger in der Mitteilung der Inselgruppe zitiert. Nun gehe es darum, den wissenschaftlichen Nachweis zu erbringen. (cd)

Polizei ruft zu Regeleinhaltung auf

Die Kantonspolizei Bern zeigt sich in einer Mitteilung vom Freitagmittag verständnisvoll für das Bedürfnis der Leute, bei den vorherrschenden guten Wetterbedingungen wieder nach draussen zu gehen. So haben sich an Auffahrt deutlich mehr Menschen im öffentlichen Raum aufgehalten.

Die nach wie vor geltenden Distanzregel und die maximale Gruppengrösse von fünf Personen würden im Kanton Bern durchaus gut umgesetzt, wie die Polizei weiter schreibt. Dies sei bereits am Osterwochenende der Fall gewesen.

Dennoch appelliert die Polizei nochmals an die Solidarität und die Eigenverantwortung der Bevölkerung. Und kündigt an, die Verhaltensregeln des Bundes weiterhin mit Augenmass durchsetzen.

Erneute Demoankündigung

Wegen erneuten Demonstrationsaufrufen für Samstag wird die Polizei wieder mit einem Aufgebot präsent sein und die zwingenden Massnahmen ergreifen. In ihrem Schreiben wird nochmals betont, dass Kundgebungen mit dem mehr als fünf Personen nach wie vor verboten sind.

An den letzten drei Wochenende kam es in der Berner Innenstadt zu Demonstrationen der Lockdown-Gegner. Die ersten beiden Kundgebungen liessen die Sicherheitskräfte laufen. Letzten Samstag verhinderte die Polizei eine Ansammlung von Demonstranten auf dem Bundesplatz und der Allmend von Anfang an. (pkb/sih)

Fallzahlen steigen auf 1869

Wie schon in den zwei Tagen zuvor sind in den letzten 24 Stunden im Kanton Bern zwei neue Fälle bekannt worden, in denen sich Personen mit dem Coronavirus infiziert haben. Insgesamt steigt die Zahl damit auf 1869 bestätigte Ansteckungen.

Die Zahl der Todesopfer bleibt vorerst bei 96 Personen stehen. Auch bei den Hospitalisierungen hat sich seit Mittwochmorgen nichts getan: Von insgesamt 24 Patienten befinden sich drei auf der Intensivstation. Das geht aus den neusten Zahlen hervor, die der Kanton auf seiner Homepage veröffentlicht hat. (mb)

3,6 Mio. für Kontaktmanagement

Der Regierungsrat hat am Mittwoch einen Kredit von 3,6 Mio. Franken für das Kontaktmanagement im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie bewilligt. Mit dem Kontaktmanagement sollen Übertragungsketten des Virus unterbrochen werden.

Konkret geht es darum abzuklären, mit wem eine mit dem Coronavirus infizierte Person innerhalb einer gewissen Zeit in Kontakt stand. Diese Personen werden dann kontaktiert und angewiesen, sich in Quarantäne zu begeben.

«Bei den beantragten Mitteln handelt es sich aus heutiger Sicht um einen Maximalbetrag», wie die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt.

Bis Ende 2020

Damit könne das Kontaktmanagement von Mai bis Dezember 2020 betrieben werden. Da wegen der Corona-Pandemie unverzügliches Handeln gefordert war, erfolgt die Genehmigung der Ausgaben durch den Regierungsrat teilweise nachträglich. Bis wann das Kontaktmanagement durchgeführt werden muss, hängt sowohl von den Vorgaben des Bundes als auch vom weiteren Pandemieverlauf ab.

Im Kanton Bern wurden seit Dienstag zwei neue Corona-Fälle verzeichnet. Im Spital befanden sich insgesamt noch 24 Personen. Todesfälle gab es keine weiteren. Deren Gesamtzahl liegt aktuell bei 96. (SDA)

Zwei neue Corona-Fälle

Von Montag auf Dienstag wurden im Kanton Bern zwei Neuinfektionen registriert, wie den im Internet publizierten Zahlen zu entnehmen ist. Die Gesamtzahl der Positiv auf Covid-19 Getesteten stieg damit auf insgesamt 1865. Die Zahl der Todesfälle bleibt stabil bei 96.

In Spitalpflege befanden sich am Dienstag um 08.00 Uhr noch 25 Personen, vier weniger als am Vortag. Nur noch zwei Menschen liegen auf der Intensivstation, beide müssen beatmet werden. (sda)

Kantonale Coronavirus-Hotline nur noch wochentags in Betrieb

Im Kanton Bern wird die Corona-Hotline 0800 634 634 nur noch von Montag bis Freitag bedient. Der Betrieb an Wochenenden und Feiertagen wird nach den jüngsten Lockerungen der Pandemie-Massnahmen eingestellt.

Im Bedarfsfall würden die Öffnungszeiten wieder erweitert, teilte das Kantonale Führungsorgan am Dienstag mit. Die von der Kantonspolizei betriebene Hotline wird nun wochentags von 08.30 Uhr bis 16.30 Uhr bedient.

Seit der Inbetriebnahme der Hotline Ende Februar seien insgesamt fast 19'000 Gespräche geführt worden, hiess es weiter. An Spitzentagen wurden 1300 Anrufe verzeichnet. Mit der Lockerung der Massnahmen habe sich das Informationsbedürfnis der Bevölkerung nun auf tieferem Niveau eingependelt.

Für medizinische Auskünfte ist nach wie vor die Infolinie des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) in Betrieb: 058 463 00 00.

Noch zwei Patienten werden beatmet

Die Zahl der Personen, die im Kanton Bern positiv auf das Coronavirus getestet wurden, ist Stand Montagmorgen auf 1'863 angestiegen. Das sind drei mehr als am Sonntag. Davon liegen 29 im Spital, zwei müssen beatmet werden.

Die Zahl der Todesopfer im Kanton liegt weiterhin bei 96 Personen.

Erstmals seit Anfang März keine Neuansteckungen im Kanton Bern

Der Kanton Bern hat am Sonntag erstmals seit Anfang März keine Neuansteckungen mit dem Corona-Virus gemeldet. Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen verharrte bei 1860 Personen, wie der Corona-Internetseite des Kantons zu entnehmen ist.

Im Vergleich zum Samstag veränderten sich auch die übrigen Zahlen nicht: Im Spital befinden sich weiterhin 27 Personen, welche an der vom Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 leiden. Fünf dieser 27 Personen liegen auf der Intensivstation und vier müssen beatmet werden.

Die Zahl der an den Folgen der Covid-19-Krankheit verstorbenen Personen im Kanton Bern liegt weiterhin bei 96. (sda)

Acht Corona-Neuansteckungen im Kanton Bern

Im Kanton Bern gibt es weitere acht positiv auf das Coronavirus getestete Personen. Damit stieg die Gesamtzahl der infizierten Personen am Samstag auf 1860.

Wie der Kanton Bern auf seiner Corona-Internetseite bekanntgab, befinden sich 27 erkrankte Personen in Spitalpflege, gleich viele wie am Vortag. Fünf dieser Personen liegen auf der Intensivstation und vier müssen beatmet werden.

Auch diese Zahlen haben sich im Vergleich zum Freitag nicht verändert. Ebenfalls gleich blieb am Samstag die Zahl der an der Covid-19-Krankheit verstorbenen Personen. Sie liegt bei 96. (sda)

Zwei weitere Todesopfer

Im Kanton Bern sind zwei weitere Menschen an den Folgen der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 96, wie der Kanton Bern am Freitag auf seiner Website mitteilte.

Seit Donnerstag sind fünf Neuansteckungen bekanntgeworden. 1852 Menschen haben sich seit Ausbruch der Pandemie im Kanton Bern mit dem Coronavirus angesteckt.

Im Spital lagen am Freitag noch 27 Covid-Patienten, fünf davon auf der Intensivstation. Vier von ihnen waren auf künstliche Beatmung angewiesen. (SDA)

Berner Beizen dürfen Aussenflächen bewilligungsfrei vergrössern

Die Betreiber von Restaurants und Bars im Kanton Bern dürfen die Aussenbewirtungsflächen ihrer Betriebe vorübergehend ohne Baubewilligung vergrössern. Berns Regierungsstatthalter gewähren ihnen dieses Recht, solange die Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus gelten.

Wie die Berner Statthalterinnen und Statthalter am Freitag mitteilten, gelten aber klare Regeln: Die Gesamtzahl der bisher bewilligten Aussensitzplätze darf nicht überschritten werden. Es darf auch keinen zusätzlichen Lärm oder andere Immissionen geben.

Nur Zustimmung der Gemeinde erforderlich

Die Gemeinde und wenn erforderlich die Grundeigentümerschaft müssen der Erweiterung zustimmen. Schliesslich darf die Erweiterung auch keine anderweitigen öffentlichen Interessen beeinträchtigen, beispielsweise die Verkehrssicherheit.

Bei einer Erweiterung der Aussenbewirtungsfläche reicht die verantwortliche Person des Gastgewerbebetriebes ein Schreiben inklusive Plan bei der Gemeinde ein. Diese leitet das Schreiben zusammen mit ihrem Antrag an das Regierungsstatthalteramt weiter.

Falls die Voraussetzungen erfüllt sind, stellt das Regierungsstatthalteramt dem Gastgewerbebetrieb eine einfache Bestätigung mit Kopie an die Gemeinde und die Kantonspolizei zu. (SDA)

Fünf Personen weniger im Spital, vier Neuansteckungen

Im Kanton Bern sind bis Donnerstagmorgen vier Neuansteckungen mit Covid-19 registriert worden. Die Zahl der Hospitalisierten geht derweil weiter zurück.

Am Donnerstag um 8 Uhr befanden sich noch 29 Covid-Patienten in bernischen Spitälern, fünf weniger als am Vortag. Auf der Intensivstation liegen fünf Patienten, die allesamt beatmet werden müssen, wie aus den im Internet publizierten Zahlen des Kantons Bern hervorgeht.

Die Zahl der Todesfälle blieb von Mittwoch auf Donnerstag stabil bei 94 Personen. Insgesamt wurden im Kanton Bern 1847 Menschen positiv auf das Virus getestet. (SDA)

Kanton: Ein Todesfall und drei Covid-Neuansteckungen

Von Dienstag auf Mittwoch sind im Kanton Bern drei neue Covid-Fälle registriert worden. Ein weiterer Mensch ist an der Viruserkrankung gestorben.
Die Zahl der Covid-Toten stieg bis Mittwoch 8 Uhr damit auf insgesamt 94 Personen, wie den im Internet publizierten Zahlen des Kantons Bern zu entnehmen ist.

Insgesamt wurden bisher 1843 Fälle positiv getestet, das sind 3 mehr als am Vortag. Im Spital befanden sich am Mittwoch 34 Covid-Patienten – eine Person weniger als am Dienstag. Auf der Intensivstation liegen 7 Menschen (Vortag 6), davon werden 6 (5) beatmet. (sda)

Bern: Stadt verlängert Hallenbad-Abos

Die Stadt Bern verlängert die Gültigkeit der Hallenbad-Abos um insgesamt 90 Tage. Schliesslich seien die Hallenbäder wegen des Coronavirus seit Mitte März geschlossen gewesen und nun bis mindestens 8. Juni nur eingeschränkt nutzbar.

Das teilte die Direktion für Bildung, Soziales und Sport am Mittwoch mit. Die Hallenbäder Hirschengraben und Weyermannshaus sind seit diesem Montag wieder offen, das Hallenbad Wyler ab kommendem Montag. Doch die Aufenthaltsdauer ist überall auf eine Stunde beschränkt, ebenso die Zahl der Personen pro Bad.

Die Verlängerung der Abonnemente erfolgt beim ersten Hallenbadbesuch. Wer keine Verlängerung wünscht, erhält die Abokosten anteilmässig zurückerstattet. (sda)

Fünf neue Fälle, ein weiteres Todesopfer

Am Dienstagmorgen waren im Kanton Bern offiziell 1840 Fälle von Corona-Erkrankungen bekannt, fünf mehr als am Vortag. Das geht aus den aktuellsten Zahlen hervor, die auf der Internetseite des Kantons publiziert wurden. Diesen zufolge befinden sich 35 Patienten in Spitalpflege, davon sechs auf der Intensivstation. Im Vergleich zum Montagmorgen ist das eine Person weniger – allerdings verzeichnet der Kanton auch ein Todesopfer mehr: 93 Personen sind dem Virus bisher zum Opfer gefallen. Aus Gründen des Datenschutzes sind keine näheren Angaben zum jüngsten Todesfall bekannt. (mb)

Gurnigel-Bergrennen abgesagt

Das diesjährige Gurnigel-Bergrennen vom 12. und 13.September findet nicht statt. Das hat der Vorstand des Trägervereins angesichts der Corona-Pandemie beschlossen. Zwar wären Grossveranstaltungen laut aktueller bundesrätlicher Planung ab Anfang September wieder möglich, schreibt Pressechef Jürg Kaufmann. Aber: Noch sei völlig unklar, wie viele Zuschauer überhaupt zugelassen wären. Unter den Fahrern, den Funktionären und nicht zuletzt auch den Mitgliedern des Organisationskomitees herrsche zudem eine starke Verunsicherung.

Unter diesen Umständen war dem Trägerverein das finanzielle Risiko zu gross. Dafür hat er bereits das Datum für das nächstjährige Rennen festgelegt. Es soll am 11. und 12. September 2021 stattfinden.

(red)