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Treffpunkte schliessen, Stoff wird knappCorona-Krise trifft Suchtkranke hart

Viele soziale Institutionen in Bern haben ihr Angebot wegen des Coronavirus reduziert. Das erschwert den Alltag der Menschen, die keine Wohnung oder Suchterkrankungen haben.

Nur noch 50 Menschen dürfen in der Drogenanlaufstelle bei der Hodlerstrasse gleichzeitig dealen und konsumieren.
Nur noch 50 Menschen dürfen in der Drogenanlaufstelle bei der Hodlerstrasse gleichzeitig dealen und konsumieren.
Foto: Raphael Moser

#StayHome, manchmal auch in der dringlicheren Variante #StayTheFuckHome ist das Gebot der Stunde. Doch wer kein Zuhause hat, kann nicht zu Hause bleiben. Die Menschen, deren Alltag sich grösstenteils auf der Gasse abspielt, sind also weiterhin draussen unterwegs. Menschen, die keine Wohnung haben, die vielleicht süchtig sind, die mit wenig Geld auskommen müssen und kein soziales Umfeld haben.

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