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TV-Legende Andreas Moser«Corona ist im Vergleich zum Klimawandel reines Nasenwasser»

Über 30 Jahre lang erklärte uns Andreas Moser, warum wir Sorge zur Umwelt tragen müssen. Ausgerechnet jetzt geht er beim SRF in Pension. Hier verrät er, wie sich die Menschheit noch retten kann.

Tierfilmer der Nation: Andreas Moser verabschiedet sich vom SRF.
Tierfilmer der Nation: Andreas Moser verabschiedet sich vom SRF.
Foto: Claudio Bader

Wo steckt Andreas Moser? Die ganze Schweiz ist in den Fängen eines Virus, ein Ausweg ist nicht in Sicht – und der Mann, der uns ein Leben lang das Zusammenspiel zwischen Mensch und Umwelt erklärte, verabschiedet sich in den TV-Ruhestand. Nach 30 Jahren läuft «Netz Natur» im Frühjahr aus. Wir erreichen Moser per Whatsapp-Videocall in seinem Ferienhaus im Tessiner Bleniotal.

Herr Moser, sind Sie vor dem Coronavirus in die Berge geflüchtet?

Nein, das wäre bei den gegenwärtigen Infektionszahlen übertrieben. Aber das kann sich ganz schnell ändern, wenn wir wieder übermütig werden. Gerade bei diesem schönen Wetter sind sehr viele Menschen auf den Beinen. Wenn sie die Abstandsregeln in den Wind schlagen, ist das nicht eben beruhigend.

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