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Seltene Krankheit bei ProbandinAstra-Zeneca nimmt Impfstoffstudie wieder auf – so geht es jetzt weiter

Die Pharmafirma Astra-Zeneca hatte eine grosse Studie gestoppt, weil eine Probandin eine seltene Krankheit bekam. Nun ist die Studie wieder angelaufen. Warum der Unterbruch ein gutes Zeichen ist.

Tausende Freiwillige nehmen derzeit an grossen Studien teil, um neue Corona-Impfstoffe zu testen, so wie hier in Johannesburg, Südafrika.
Tausende Freiwillige nehmen derzeit an grossen Studien teil, um neue Corona-Impfstoffe zu testen, so wie hier in Johannesburg, Südafrika.
Foto: Siphiwe Sibeko (Reuters) 

Die Pharmafirma Astra-Zeneca hat diese Woche eine viel beachtete Studie mit einem Corona-Impfstoff gestoppt. Eine Frau, die in Grossbritannien den von der Universität Oxford entwickelten Impfstoff erhalten hatte, war an einer akuten Entzündung des Rückenmarks erkrankt. Das berichtete das US-Wissenschafts-Nachrichtenportal Stat. «Die Erkrankung, die Transverse Myelitis genannt wird, kommt selten vor und kann durch bakterielle und virale Infektionen ausgelöst werden», sagt Manfred Kopf von der ETH Zürich. Sie könne aber auch auf eine untypische Immunantwort durch den Impfstoff zurückzuführen sein, sagt der Immunologe.

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