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Schwerer Canyoning-Unfall in Vättis SGSpanische Touristen sterben bei Unglück im Sarganserland

Sie informierten heute über den tragischen Unfall am Gigerwaldsee bei Vättis: Hanspeter Krüsi, Sprecher der Kantonspolizei St. Gallen, und Armin Grob von Alpine Rettung Ostschweiz.
Ein Rettungshelikopter im Gebiet Gigerwaldstausee.
Blick über den Gigerwaldsee Richtung Staumauer.
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Erfahrene Cayoning-Sportler

Ohne Guide unterwegs

Die Parlitobelschlucht bei St. Martin am Gigerwaldstausee (im Bild rechts, Blick von oberhalb der Siedlung St. Marin Richtung Osten).
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Gewitter in der Region war laut SRF Meteo vorhersehbar

Unter normalen Bedingungen gut machbar

Enge Schlucht: Durch das Parlitobel oberhalb des Stausees Gigerwald führt eine Canyoning Tour.
Bei einer Begehung durch eine Gruppe französischer Speläologen im Jahr 2010 entstanden diese eindrücklichen Bilder.
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Immer wieder Unfälle, Sicherheitsmassnahmen verschärft

step/cpm/red

4 Kommentare
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    Roman F

    Und wer zahlt für die Suche, die Bergung, die Heilungskosten? Wir alle, damit Adrenalinjunkis ihr Spass haben. Solche Freizeitaktivitäten solten nicht versicherbar sein und die Rettungen sollten von den Verursacher privat voll bezahlt werden müssen.