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«Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg»

Wegen des Bürgerkriegs musste Aaron McGill vor 22 Jahren seine Heimat Liberia verlassen. Heute arbeitet der Familienvater als Pflegeassistent im Inselspital und übt sich als Erfinder. Und Schuld an allem ist eine Zugkontrolle.

«Unmöglich gibt es nicht», sagt Aaron McGill. Der gebürtige Liberianer muss es wissen, er hat einen steinigen Weg hinter sich.
«Unmöglich gibt es nicht», sagt Aaron McGill. Der gebürtige Liberianer muss es wissen, er hat einen steinigen Weg hinter sich.

Ein herrlicher Frühlingstag im Westen von Bern. Aaron McGill spricht mit seinen Nachbarn, lernt sie kennen. Es ist noch keine zwei Wochen her, dass der gebürtige Liberianer mit seiner Frau Sarah und den beiden Kindern Jaden (9) und Joana (6) innerhalb von Bümpliz umgezogen ist. Er lacht häufig, vermittelt einen glücklichen, zufriedenen Eindruck. Das war nicht immer so.

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