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Er hat den Blick fürs Satirische

Beruflich legt sich Jürg Kühni nicht fest. Der 58-Jährige arbeitete im Marketingbereich, besass eine eigene Papeterie und ist Gründer einer Einzelfirma. Einer Tätigkeit ist er aber immer treu geblieben – dem Zeichnen.

Yvonne Mühlematter
Genauer Beobachter: Cartoonist Jürg Kühni zeichnet seit seiner Kindheit gerne.
Genauer Beobachter: Cartoonist Jürg Kühni zeichnet seit seiner Kindheit gerne.
Walter Pfäffli

«Ich habe schon immer gerne gezeichnet», sagt Jürg Kühni. «In der Schule war Zeichnen mein Lieblingsfach.» Pinsel, Bleistift, Tusche und Skizzenbuch gehören seit seiner Kindheit zu seinem Leben. Erst nur in der Freizeit – seit der Burgdorfer als 30-Jähriger mit dem Zeichnen von Cartoons begann, wurde sein Hobby mehr und mehr zu seinem Beruf. Bevor Jürg Kühni Cartoonist wurde, arbeitete er im Marketingbereich eines Grossverteilers. Anfang der 90er-Jahre übernahm der 58-Jährige die Geschäftsleitung einer traditionsreichen Berner Schreibwarenhandlung und eröffnete danach seine eigene Papeterie in Burgdorf. Vor drei Jahren verkaufte er das Geschäft. Er gründete eine Einzelfirma und schreibt und fotografiert seither für Fach- und Firmenzeitschriften.

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