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«Das sind spannende Berufe»

Die Espace Media lud Mädchen und Knaben zum Rundgang ins Multimediahaus in Bern ein. Das Interesse war gross.

Zu Besuch beim Radio: Schülerinnen und Schüler im Studio von Capital FM.
Zu Besuch beim Radio: Schülerinnen und Schüler im Studio von Capital FM.
Thomas Peter

Mehrere tausend junge Menschen beteiligten sich gestern schweizweit am 9.Nationalen Tochtertag, an dem inzwischen auch zahlreiche Knaben mitmachen. Im Multimediahaus am Dammweg 9 in Bern informierten sich 24 Schülerinnen und Schüler über die verschiedenen Berufe, die es in einem Medienunternehmen gibt.

Grosse Augen und staunende Gesichter gabs insbesondere bei der Führung durch die Redaktionen von Zeitung, Radio und Fernsehen.

«Sportjournalismus ist toll»

In der Berner Zeitung BZ schauten die Jugendlichen den Journalistinnen und Journalisten, Bildredaktoren und Produzenten der zahlreichen Ressorts über die Schultern und liessen sich erklären, wer was tut. Für Nick Mäder, den 11-jährigen Fünftklässler aus Münsingen, war sogleich klar: «Also Sportjournalismus ist schon toll. Das interessiert mich am meisten!»

Und Nina Keller (12), Sechstklässlerin aus Münchenbuchsee, ergänzte: «Mich interessiert Journalismus ganz allgemein. Ich erfuhr heute, wie man recherchiert und eine Zeitung herstellt. Das war spannend.»

«Technik fasziniert»

Weiter gings in die Redaktionsräume und Studios des TV-Senders TeleBärn und des Lokalra-dios Capital FM. Dort gabs eine ganze Menge Technik zu bestaunen. Und die jungen Leute waren sichtlich beeindruckt, mit welchem Aufwand und in welchem Tempo in den elektronischen Medien Beiträge realisiert werden. «Es ist schon faszinierend, wie die Technik hier eingesetzt wird», fand denn auch Carla Kaufmann aus Kirchberg. Und für die 13-jährige Achtklässlerin steht schon jetzt fest: «Ich will später einmal Nachrichtensprecherin werden.»

Die 11-jährige Anika Frei schliesslich, Sechstklässlerin aus Bümpliz, meinte nach dem Rundgang: «Ob bei der Zeitung, beim Radio oder TV: Das sind einfach spannende Berufe.»

Christian Werder

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