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Zulassung von SwissmedicBooster-Impfung ab November – aber nicht für alle

Booster-Impfungen sind in der Schweiz nun möglich – aber nur für Menschen ab 65 Jahren.

Breite «Booster» ab Mitte November

7700 dritte Impfdosen verabreicht

Halbe Dosis Moderna für die Auffrischung

Ausland schon weiter

112 Kommentare
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    Yolanda Hecht

    "Der Impfschutz betrage nach einer vollständigen Impfung weiterhin über 90 Prozent." Ich kann solches Geschwätz nicht mehr hören, weil noch nicht mal klar ist, was mit "Impfschutz" überhaupt gemeint ist.

    Ist "Schutz vor Ansteckung" gemeint, obwohl man nicht die leiseste Ahnung hat, wieviele Impfdurchbrüche es bisher in der Schweiz gegeben hat. Ist "Schutz vor schwerem Verlauf", "Schutz vor Hospitalisation" oder was auch immer gemeint? Die 90% sind immer eine Durchschnittsberechnung, deren Grundlage, "die verfügbaren wissenschaftlichen Daten" sind.

    Die Wirkung der Impfung ist individuell und nicht durchschnittlich, sie hängt vom Zustand des Immunsystems ab und der kann bei diversen Erkrankungen, unabhängig vom Alter, nicht besondres gut sein. Um welche Daten es geht, wird auch nicht gesagt. Hat man in der Schweiz andere als in Deutschland, Frankreich oder Israel, wo die dritte Impfung für viel mehr Menschen vorgesehen ist?

    Geht es wieder um's Geld? Wie schon oft während dieser Pandemie? Wie etwa bei der Empfehlung von Operationsmasken für das Spitalpersonal durch Swissnoso (wo viele Chefärzte eine zentrale Rolle spielen), um den Spitälern, die teuren FFP-2- Masken, die bei Sars-CoV-2 angemessen gewesen wären, zu ersparen. Will man nun nicht nochmal dritte Gratisimpfungen für einen grossen Teil der Bevölkerung finanzieren?