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Nach Freigabe der KohäsionsmilliardeBrüssel pocht auf einen Schweizer Dauerauftrag

Kommissionsvize Maroš Šefčovič ist der neue Ansprechpartner in Brüssel für Bundesrat Ignazio Cassis.

Preis für Binnenmarkt

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217 Kommentare
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    Georg Stamm

    In Brüssel hat man das hin und her um die Kohäsionsmilliarden nie verstanden, das ist der Kernsatz. Das heisst, in Brüssel versteht man den Gang der Schweizer Politik nicht. Falls sich jemand mal die Mühe genommen hat, das zu erklären, I. Cassis, L. Leu, D. Burkhalter oder ein anderer Spitzenpolitiker aus Bern, so hat man nicht hingehört oder alles vergessen. Das sollte eine Mahnung sein für die immer noch existierenden Euroturbos. Denn auch dann wird man der kleinen Schweiz sagen wo Barteli den Most holt, unser Geld ungeduldig erwarten und das war's dann. Und die, die von "Mitsprache" reden, werden erwachen. Kürzlich meldete der EuGH (jawohl, der, der dann auch hier das Sagen hätte) an Polen, er sei befugt selbst Verfassungsartikel ausser Kraft zu setzen. Es stand im Tages Anzeiger.