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Wie vor dem Casino ein neuer Platz entstand

Berns Topografie. Quelle: Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Grafik angefertigt von Max Stöckli nach einem Entwurf von Armand Baeriswyl.
Der Blick über den Graben. Prominent im Bild ist die Münzstätte zu sehen. Wo früher Batzen geprägt wurden, befindet sich heute das Hotel Bellevue. Darunter liegen vor allem Stützmauern und einige Gemüsegärten. Die Kanzel am linken Bildrand ist die Münzterrasse, die auch heute noch existiert. Rechts schiebt sich eines der Grabenhäuser ins Bild. Das Geländer unten rechts gehört zur Strasse, welche zur Kirchenfeldbrücke führt. Aufnahme von zwischen 1900 und 1911. Quelle: Burgerbibliothek Bern, FPa 8
Ein leichter Schwenk nach rechts. Die Münzstätte ist an den linken Rand gerutscht, im Zentrum befinden sich nun die Grabenhäuser. Sie standen zwar im Graben, ihre Dächer befanden sich aber beinahe auf derselben Höhe, wie jene der umstehenden Häuser, weshalb sie zu den höchsten Wohngebäuden der Berner Altstadt gehört haben dürften. Aufnahme von zwischen 1893 und 1911. Quelle: Burgerbibliothek Bern, FN.G.C.283
Nochmals ein anderer Blick. Das Casino von der Münzterrasse aus gesehen. Links das vorderste Grabenhaus. Aufnahme zwischen 1909 und 1920. Quelle: Burgerbibliothek Bern, Sammlung Suter 679
Blick aus dem Graben auf das historische Museum. Tout juste nicht mehr im Bild ist linkerhand die Kirchenfeldbrücke. Aufnahme von 1936. Quelle: Burgerbibliothek Bern, FP.E.133
Auf der anderen Seite (Westen) waren die Grabenhäuser über Brücken mit der Stadt verbunden. Der Fotograf blickt in Richtung Theaterplatz. Fast ganz verdeckt ist in der Bildmitte das Türmchen beim heutigen Café «Adrianos» zu erkennen. Aufnahme von 1936. Quelle: Burgerbibliothek Bern, FP.E.161
Von oben herab: Blick in den Graben mit Schattenwurf einer Brücke. Auch die tiefer liegenden Eingänge hatten teilweise Brückencharakter, was zeigt, wie steil das Gelände an dieser Stelle abfiel. Ca. 1935. Quelle: Burgerbibliothek Bern, FPa.7, P10
Unten im Graben: Die Häuser waren schattig, daran änderte auch die Laterne nichts. Aufnahme von 1934. Quelle: Burgerbibliothek Bern, FPa.6, P10, Nr.48
Rechts die Kirchenfeldbrücke, die Stützmauern der Strasse und darunter der das Weglein in die Matte. Das Casino befindet sich oben in der Bildmitte, weiter links ist die Spitze des Zytglogge-Turms sichtbar. Links etwas abgeschnitten steht das erste Grabenhaus. Die diagonale Gerade davor ist eine alte Befestigungsmauer. Sie führt zu dem Haus an der Aare, das heute ein Malergeschäft beherbergt. Ca. 1910. Quelle: Burgerbibliothek Bern, N. Agathon Aerni AK.1360
Beginn der Bauarbeiten zum Casino-Parking. 6.9.1935. Quelle: Burgerbibliothek Bern, FPa 9 F3
Bau der Rampe in die unteren Stockwerke. Oben links das Casino, darunter die Bögen der Stützmauer. Sie sind im Parking heute noch sichtbar. Ca. 1936. Quelle: Burgerbibliothek Bern, FPa 4 S10 Nr. 4
Das Parking im Bau. Ca. 1936. Quelle: Burgerbibliothek Bern, FPa 4 S9 Nr.3
Das Parking füllt den Graben. Datierung unklar. Quelle: Burgerbibliothek Bern, FI Franco Suisse 936
Der fertige Platz. Ca. 1938. Quelle: Burgerbibliothek Bern, AK.1598