Gruntz

Michael Bucher über James-Gruntz-Overkill, den Einheitsbrei der Lokalradios und den Gute-Laune-Zwang der Moderatoren.

Michael Bucher@MichuBucher

Sie kennen das sicher: Sie fahren gut gelaunt mit Ihrem «Chlapf» übers Land Richtung Stadt, dann passiert es: Am Radio erklingt ein James-Gruntz-Song. Die Stimmung stürzt umgehend ins ­Bodenlose. Die Schläfe beginnt zu pochen. Eine Migräne kündigt sich an. Ich habe mir ja ­geschworen, sollte ich noch ein einziges Mal einen James-Gruntz-Song am Radio hören, reisse ich das Autoradio raus, schmeisse es aus dem Fenster und schicke die Rechnung an SRF.

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