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WeissrusslandBlogger lobt in vermutlich erzwungenem Interview Lukaschenko

Gab dem staatlichen belarussischen Fernsehen ein Interview: der inhaftierte Regierungskritiker Roman Protassewitsch. (Archivbild)

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AFP/chk

57 Kommentare
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    Max Triton

    Das erzwungene “Interview“ mit Raman Protassewitsch im Belarussischen Staatsfernsehen ist zentrales Thema in sämtlichen Medien. Der mündige Bürger aber, welcher nicht Russisch versteht, darf sich dankbar mit den Journalisten- und Politikerkommentaren zufrieden geben. Wäre es denn ein Sündenfall, wenn auch er den Inhalt in einer Übersetzung erfahren dürfte? Kein Protest weit und breit. Wer mir jetzt Parteinahme für Lukaschenko unterstellt, macht es sich allzu einfach. Und die zu erwartende Antwort, man dürfe einem Diktator keine Plattform geben, ist unintelligent und zeigt, was man von seinen Informationsempfängern hält. Zensur ist mit nichts zu rechtfertigen. Wozu sind Medien da, wenn sie meinen, mich bevormunden zu müssen?

    Eigentlich rechne ich aber nicht wirklich damit, dass mein Einwand und Protest hier verstanden wird. Leider.