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Blackberry vor dem Grounding

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«Wir planen, unseren Fokus wieder auf das Geschäft mit Geschäftskunden zu legen, um dort von unserer Führungsposition zu profitieren», sagte RIM-Chef Thorsten Heins. Das Unternehmen könne keinen Erfolg haben, «wenn wir versuchen, jedermanns Liebling zu sein und allen Alles zu geben».
Research in Motion (RIM) hatte 2009 im wichtigen US-Markt einen Smartphone-Marktanteil von 40 Prozent - heute beträgt dieser weniger als 10 Prozent. RIM hat anders als Vorreiter Apple den Trend zu Touchscreens völlig verschlafen. Zu lange hielt man an der physischen Tastatur fest.
Selbst im Businesssegment muss der Konzern Verluste hinnehmen, da immer mehr Mitarbeiter von Unternehmen iPhones oder Android-Geräte statt BlackBerrys verlangen.

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