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An Rekordhoch gescheitertBitcoin auf tiefstem Stand seit Mitte November

Die bekannteste Kryptowährung bricht ein: Am Donnerstag kostete ein Bitcoin noch 16’933 Dollar. (Symbolbild)

SDA/REUTERS

20 Kommentare
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    Sacha Meier

    Leider ist der BTC zu einem reinen Spekulationsobjekt der modernen, virtuellen Finanzindustrie geworden. Die begrenzte Menge übt wohl die gleiche Faszination aus, wie Diamanten und Gold. Das macht wohl auch seine extreme Volatilität aus. Als Zahlungsmittel, oder zur Wertaufbewahrung taugt es damit definitiv nicht. Viel sinnvoller wäre es gewesen, wenn das planetare FAMANG-Oligopol eine eigene Digitalwährung herausgebracht hätte. Wollte ja das «F» (Facebook) in diesem Technologiekartell mit dem Libra ja auch tun. Dummerweise waren weder die Notenbanken, noch die Regierungen der Länder im Sonderziehungsrechte-Korb damit einverstanden, weil der Libra ein Frontalangriff auf die SZR gewesen wäre. Darum wurde das Projekt abgebrochen. Sobald das Kartell noch mächtiger und finanzkräftiger wird als die SZR-Staaten zusammen, könnte so eine kommerzielle Privatwährung in der Tat kommen.