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Ärger im Thuner BonstettenparkBesucher picknicken im Naturschutzgebiet

Die Kiesinsel im Bonstettenpark steht unter Schutz – doch daran halten sich nicht alle. Laut Reto Keller von der Stadt Thun werden die Regeln öfter missachtet.

Die Kiesinsel im Bonstettenpark ist Naturschutzgebiet. Hier befand sich früher der Spielplatz.
Die Kiesinsel im Bonstettenpark ist Naturschutzgebiet. Hier befand sich früher der Spielplatz.
Foto: Franziska Streun

Strahlender Sonnenschein, warme Temperaturen: Am vergangenen Wochenende zog es die Menschen in Scharen ins Freie. Auch in den Thuner Bonstettenpark. Diesen gestaltet die Stadt Thun seit einigen Jahren etappenweise um. Im Frühling 2020 wurde etwa ein neuer Steg eröffnet. Gleich daneben, an der Stelle, an der früher der Spielplatz war, befindet sich neu eine Kiesinsel. Sie gehört zum Naturschutzgebiet und darf nicht betreten werden.

Doch daran halten sich nicht alle Nutzerinnen und Nutzern des Parks, wie ein Leser dieser Zeitung schreibt. Einige Leute hätten die Verbotstafeln im Bonstettenpark missachtet und die Kiesinsel zum Spielen und Picknicken genutzt, schildert er. Er hat Beweisfotos gemacht: Ein Bild zeigt beispielsweise mehrere Personen, die sich im geschützten Gebiet aufhalten.

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