Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Kernkraftwerk BeznauBeschwerden teilweise gutgeheissen

Das Kernkraftwerk Beznau I und II mit den beiden Reaktorblöcken.

Bedingte Aussagefähigkeit

SDA/sth

2 Kommentare
Sortieren nach:
    Sacha Meier

    Die musealen Uralt-Meiler in Beznau gehören stillgelegt und per «heissem» Abriss entsorgt. Auf dem Gelände könnte man anschliessend einen 2GW GuD-Kraftwerksblock der neuesten Generation von der sinojapanischen Hitachi/Harbin (vorm. ABB) mit Keramik-Schaufelbelägen aus der Flugindustrie hinbauen. Mit Entstickung machen die einen Wirkungsgrad von 65…67%, ohne Entstickung (d.h. O2 wird mitgespeichert) bis 70%). Diese Anlage könnte als Backup-Kraftwerk bei Stromengpässen mit Erdgas betrieben werden. In einigen Jahrzehnten - wenn nicht Jahrhunderten, sobald auch der hinterletzte Politiker und Bürger den Klimawandel begriffen haben wird, könnten dann richtbare PV-Seilhängehöhenanlagen mit 20 GWp nach dem Flumser Prototyp über unseren Gletscherbetten errichtet werden, deren Strom für den Winter in hocheffizienten P2G-Saisonspeichern gespeichert wird. NiFe-Überspannungselektrolyse [sog. Battolyser] mit Temperaturkontrolle, gasometrische Niederdruckspeicherung und GuD-Verstromung liefern diese rund 57% Klemmenwirkungsgrad - von der Fossilenergieindustrie auf 15% systematisch schlechtgerechnet. Es wird wohl den Totalverlust der ersten Gletscher, samt regelmässig ausgetrockneten Flüssen im Sommer brauchen, bis die Politiker da aufwachen und realisieren, wie wichtig der Erhalt der Gletscher für die Wasserversorgung unseres Landes ist und wie einfach ein Abschattungsschutz per PV wäre. Bis dann dürften weiterhin die Juristen und Ökonomen unsere enrgiepolitischen Geschicke bestimmen.