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«Starke Konkurrenz ist gut, schwache nicht»

Ist in der Kanne vielleicht ein Schlüssel versteckt? Um ein Spiel zu gestalten, braucht Gabriel Palacios nach eigenen Angaben etwa 20 Rätsel.
Palacios ist der kreative Kopf hinter der Marke AdventureRooms. An die 140 Spiele existieren weltweit.
Zu der Zeit war Gabriel Palacios noch vollamtlicher Physiklehrer und wollte seinen Schülern etwas Aussergewöhnliches bieten.
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Zwischen Ihrem ersten Raum in der Länggasse, den es mittlerweile gar nicht mehr gibt, und dem neusten am Guisanplatz liegen Welten.

Hätten Sie sich damals so viele AdventureRooms-Spiele vorstellen können?

Wann ist die Idee erstmals aufgekommen?

Gemäss Ihrer Homepage muss ein Franchise-Nehmer für Konzept und Lizenz mit Investitionen von mindestens 50'000 Euro rechnen.

Wie hoch ist diese?

Mittlerweile haben sich mit «Live Escape Game» und «The Escape» zwei weitere Anbieter von Escape-Rooms in Bern niedergelassen, es gibt ein gutes Dutzend Räume. Sind Sie über diese neue Konkurrenz besorgt?

Und vielleicht neue Kundschaft.

Es geht also nichts über einen guten Ruf?

Sich einsperren lassen, um wieder auszubrechen, und dafür auch noch Geld bezahlen. Wie erklären Sie sich dieses Phänomen?

Gleichzeitig setzen immer mehr Anbieter auf elektronische Rätsel. In Prag zum Beispiel existiert ein Raum, der ohne ein einziges mechanisches Schloss auskommt, alles wird per Computer gesteuert. Wie stehen Sie zu dieser Entwicklung?

Woher nehmen Sie überhaupt all Ihre Rätsel?

In der Schweiz habe ich noch kein AdventureRooms-Spiel gespielt, das gleich war wie ein anderes.

Mittlerweile haben Sie in über 15 Ländern Ableger. Was kommt noch?