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Helikopter-Streit landet vor Bundesgericht

Im Zwist um die Gebirgslandeplätze zieht das Uvek ans Bundesgericht weiter. Derweil werden zwei Oberländer Plätze weiterhin zu touristischen Zwecken angeflogen.

Bis auf weiteres bleiben die beiden Gebirgslandeplätze Rosenegg-West (Grindelwald, Bild) und Gumm (Saanenland) offen für touristische Helikopterlandungen.
Bis auf weiteres bleiben die beiden Gebirgslandeplätze Rosenegg-West (Grindelwald, Bild) und Gumm (Saanenland) offen für touristische Helikopterlandungen.
Bruno Petroni

Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) schreitet in der Debatte über die Gebirgslandeplätze zum nächsten Akt und kündigt den Gang ans Bundesgericht an. «Der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts tangiert Fragen grundsätzlicher Bedeutung über das für die Raumplanung wichtige Instrument der Sachpläne, die über die Frage der Gebirgslandeplätze hinausgehen und einer Klärung bedürfen», so die stellvertretende Leiterin des Uvek-Mediendienstes Annetta Bundi auf Anfrage.

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