Rat hat offene Fragen zu Asylverein

Grindelwald

Wie kommen die Wintersportler künftig vom Bodmi in den Grund? Der Gemeinderat legt die Änderung der Überbauungsordnung auf. Zur Gründung einer ­Trägerschaft für die Unterbringung von Asylbewerbern hat der Rat noch ­Fragen.

Ferienheim von Herzogenbuchsee in Grindelwald: Hier werden minderjährige Asylbewerber beherbergt. Was die Koordination des Asylwesens im Oberland angeht, hat der Gemeinderat die Frist für die Stellungnahme zur geplanten Trägerschaft verstreichen lassen.

(Bild: Markus Hubacher)

Die Überbauungsordnung «Beschneiungsanlage und Pistenkorrektur Skigebiet Grindelwald-First», die 1998 bewilligt und 2008 überarbeitet wurde, soll ergänzt werden. Es geht dabei um die Sicherung einer Verbindung für Wintersportler zwischen dem Übungsskigebiet Bodmi und dem Grund, konkret um Ergänzungen in den Bereichen Bodmi-Almis-Grund und Isch-Schonegg.

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