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Nur einzelne Flüchtlinge sorgen für Probleme

Die grosse Mehrheit der mittlerweile dreihundert Flüchtlinge im Bundesasylzentrums auf dem Waffenplatz in Thun verhält sich ruhig und ist kooperativ, einzelne Asylsuchende sorgen für Probleme.

Kleiderabgabe im Kirchgemeindehaus am vergangenen Freitag: Die Flüchtlinge haben sich auf die warmen Kleider                 gestürzt und waren überglücklich, wenn sie etwas für sich ergattern konnten.
Kleiderabgabe im Kirchgemeindehaus am vergangenen Freitag: Die Flüchtlinge haben sich auf die warmen Kleider gestürzt und waren überglücklich, wenn sie etwas für sich ergattern konnten.
Patric Spahni

Dreihundert junge Männer leben in einer Halle des temporär betriebenen Bundesasylverfahrenszentrums auf dem Waffenplatz in Thun. Dreihundert weitere werden demnächst die zweite Halle beziehen. Sie leben zusammen und teilen sich den gemeinsamen Raum. Sie sind unter anderem Muslime, Christen, Kurden, Palästinenser. Sie sind vor allem aus Afghanistan, Syrien, Gambia, Nigeria, Sri Lanka und aus dem Irak. Sie sprechen oft Pastunisch, Farsi, Arabisch, Singalesisch, manche auch Englisch, wenige Französisch.

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