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Kleines Könizer Kader

Volley Köniz kann kurz vor Meisterschaftsbeginn immer noch nicht auf eine komplette Equipe zurückgreifen. An einem Vorbereitungsturnier zeigten die ­Könizerinnen aber ihren Kampfgeist.

Geschäftsführer Rainer Gilg hofft, die neuen Ausländerinnen bald einsetzen zu können.
Geschäftsführer Rainer Gilg hofft, die neuen Ausländerinnen bald einsetzen zu können.
Andreas Blatter

Der Countdown läuft. In bereits zehn Tagen steigt Volley Köniz in die neue Saison ein. Immer noch besteht das Team allerdings nur aus acht Spielerinnen – vier Ausländerinnen warten weiterhin auf ihre Einreisebewilligung. «Wir haben dem Staatssekretariat für Migration (SEM; die Red.) weitere geforderte Unterlagen eingereicht», erklärt Rainer Gilg, Geschäftsführer von Volley Köniz.

Wann und ob die Bewilligung durch das SEM erteilt werde, wisse man aber nicht. «Wir hoffen ­jedoch sehr, dass wir unser junges Team mit vier Spielerinnen zwischen 17 und 19 Jahren baldmöglichst mit den ausländischen Akteurinnen, die bei uns seit August unter Vertrag stehen, verstärken können.»

Harte Arbeit steht bevor

Trotz des kleinen Kaders haben die Könizerinnen in den Testspielen bisher gute Leistungen erbracht. An einem Vorbereitungsturnier von letzter Woche resultierten gegen drei andere Equipen aus der NLA jeweils zwei Unentschieden (1:1 in den Sätzen) und ein 2:0-Sieg, ohne dass Volley Köniz auch nur eine Auswechselmöglichkeit hatte.

«Mein Team spielte clever, gut organisiert und lange Zeit mit hoher Konzentration und ausgeprägtem Spielwitz», lautet die Kurzanalyse von Luca Tarantini. Der Könizer Trainer ist stolz auf seine jungen, ambitionierten Spielerinnen, betont jedoch auch, dass noch viel harte Arbeit vor ihnen stehe.

abe

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