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Fredy Bickel: «Es ist viel härter geworden»

Der Sportchef der Young Boys äussert sich zur Kritik an seiner Person, zu ­alten Bekannten und neuen Her­ausforderungen. Und der 50-Jährige erklärt, warum bei YB schon vieles sehr gut ist.

Fredy Bickel geht davon aus, noch viele Trainingslager als YB-Sportchef erleben zu dürfen.
Fredy Bickel geht davon aus, noch viele Trainingslager als YB-Sportchef erleben zu dürfen.
Manuel Geisser

Was macht ein Sportchef im ­Trainingslager?Fredy Bickel: Sehr viel reden. Es ist die Zeit, in der ich auch mal persönlichere Gespräche führen kann.

Auch mit Spielerberatern? Von denen gibt es in Belek ja einige.Dieses Jahr empfinde ich es als extrem. Jeden Tag fangen mich vier, fünf von ihnen ab. Ich muss mittlerweile schon schauen, wo ich in Ruhe einen Kaffee trinken kann. Dabei will ich vor allem mit dem Staff und dem Team Zeit ­verbringen.

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